Diese Einf?hrung in das junge Feld der transkulturellen Politischen Theorie richtet sich an Studierende und Lehrende der Politikwissenschaft und insbesondere der Politischen Theorie. Dabei werden in prinzipiell voneinander unabh?ngigen, aber aufeinander verweisenden Kapiteln spezifische Fragestellungen des Feldes anhand von Ausgangsproblemen erarbeitet. Da transkulturell orientierte Politische Theorie oftmals mit naiven Annahmen konfrontiert ist, die es zu differenzieren und relativieren gilt, wird genau das zum didaktischen Prinzip erhoben: Am Anfang jedes Kapitels wird eine intuitiv scheinbar richtige Ausgangsbehauptung thematisiert, die im Verlauf des Kapitels hinterfragt wird.Mit Beitr?gen von Sybille De La Rosa.- Franziska D?bgen, Evangelos Karagiannis.- Ina Kerner, Janne Mende.- Shalini Randeria.- Dana Schmalz.- Sophia Schubert.- Ulrike Spohn.- ?Christine Unrau.- Alexander Wei?.- Holger Zapf.
Dr. Sybille de la Rosa ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universit?t Heidelberg.
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Dr. Sophia Schubert ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU Berlin.
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Dr. Holger Zapf ist Akademischer Rat an der Universit?t G?ttingen.
Diese Einf?hrung in das junge Feld der transkulturellen Politischen Theorie richtet sich an Studierende und Lehrende der Politikwissenschaft und insbesondere der Politischen Theorie. Dabei werden in prinzipiell voneinander unabh?ngigen, aber aufeinander verweisenden Kapiteln spezifische Fragestellungen des Feldes anhand von Ausgangsproblemen erarbeitet. Da transkulturell orientierte Politische Theorie oftmals mit naiven Annahmen konfrontiert ist, die es zu differenzieren und relativieren gilt, wird genau das zum didaktischen Prinzip erhoben: Am Anfang jedes Kapitels wird eine intuitiv scheinbar richtige Ausgangsbehauptung thematisiert, die im Verlauf des Kapitels hinterfragt wird.
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