Informationsstrukturen haben besondere Bedeutung f?r die Flexibilit?t von Fertigungssystemen. Vor dem Hintergrund einer einheitlichen Zellenstruktur, die f?r Teilefertigung und Montage in gleicher Weise g?ltig ist und aufgrund einer hinreichenden Entkoppelung der Systemkomponenten zu einer Erh?hung der Systemverf?gbarkeit beitr?gt, wird ein universelles Zellenrechnerkonzept entwickelt. Besonderes Gewicht wird dabei auf Integrierbarkeit in einen durchg?ngigen Informationsflu?, Ausnutzung m?glicher Nebenl?ufigkeiten und geeignete Optimierungsstrategien gelegt. Im Mittelpunkt steht die Realisierung einer universellen Ablaufsteuerung, die eine leistungsf?hige Anwendungsprogrammierung beliebiger Zellenabl?ufe sowie die Ankoppelung beliebig vieler und beliebig gearteter Steuerungskomponenten m?glich macht.Informationsstrukturen haben besondere Bedeutung f?r die Flexibilit?t von Fertigungssystemen. Vor dem Hintergrund einer einheitlichen Zellenstruktur, die f?r Teilefertigung und Montage in gleicher Weise g?ltig ist und aufgrund einer hinreichenden Entkoppelung der Systemkomponenten zu einer Erh?hung der Systemverf?gbarkeit beitr?gt, wird ein universelles Zellenrechnerkonzept entwickelt. Besonderes Gewicht wird dabei auf Integrierbarkeit in einen durchg?ngigen Informationsflu?, Ausnutzung m?glicher Nebenl?ufigkeiten und geeignete Optimierungsstrategien gelegt. Im Mittelpunkt steht die Realisierung einer universellen Ablaufsteuerung, die eine leistungsf?hige Anwendungsprogrammierung beliebiger Zellenabl?ufe sowie die Ankoppelung beliebig vieler und beliebig gearteter Steuerungskomponenten m?glich macht.1. Einleitung und Zielsetzung.- 2. Anforderungen an die Informationsstruktur flexibler Fertigungssysteme.- 3. Der Zellengedanke als Strukturierungsprinzip im Informationsund Materialflu? flexibler Fertigungssysteme.- 4. Aufgaben einer eigenst?ndigen Materialflu?zelle im Informations- und Materialflu? flexibler Fertigungssysteme.- 5. Aufgabenspektrum eines universellen Fertigul“*