An Flexibilisierungstendenzen im Alltag zeigt sich derzeit das stadtpolitische Paradox, Differenzen als urbane Qualit?ten anzuf?hren und tats?chlich Homogenisierungen zu erzeugen: Zeiten des Alltags sind immer weniger standardisiert und die Orte allt?glicher T?tigkeiten scheinen h?ufiger individuell bestimmbar. In st?dtischen Quartieren ist Flexibilisierung eine zentrale Ursache f?r Konflikte, die sich insbesondere mit dem stadtpolitischen Ziel versch?rfen, Alltagsformen Kreativer im urbanen Raum zu unterst?tzen. Anne Vogelpohl konzeptionalisiert den gesellschaftlichen Zusammenhang zwischen Alltag und Stadtquartieren entlang der Begriffe Henri Lefebvres Raum, Alltagsleben und Rhythmenund evaluiert sie entlang seines Verst?ndnisses von Urbanisierung.
Flexibilisierung und neue Zeiten im Quartier.- Raum und Zeit, Flexibilisierung und Repr?sentation: Trends in Alltag und Stadtentwicklung.- Alltag Rhythmus Stadt: Konzeption und empirischer Aufbau.- Flexibler Alltag und r?umliche Verh?ltnisse: Voraussetzungen, Entscheidungen, Abh?ngigkeiten.- Urbanisierung im Quartier? Neue Rhythmen im Schanzenviertel und Williamsburg.- Leitbilder, Visionen, Sanierung, Rezoning: Konzeptionen von Stadt und Quartier in Hamburg und New York.- Fazit: Das Verh?ltnis von Flexibilisierung, Differenzierung und Homogenisierung im Quartier.
Dr. Anne Vogelpohl war DFG-Stipendiatin am Transatlantischen Graduiertenkolleg Berlin New York und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f?r Humangeographie der Goethe-Universit?t Frankfurt am Main.
An Flexibilisierungstendenzen im Alltag zeigt sich derzeit das stadtpolitische Paradox, Differenzen als urbane Qualit?ten anzuf?hren und tats?chlich Homogenisierungen zu erzeugen: Zeiten des Alltags sind immer weniger standardisiert und die Orte allt?glicher T?tigkeiten scheinen h?ufiger individuell bestimmbar. In st?dtischen Quartieren ist Flexibilisierung eine zentrale Ursache f?rl$