Ausgehend von Erkenntnissen aus Finanzwirtschaft, Rechtswissenschaft und Verbraucherforschung untersucht Christina Werner das Probleml?sepotential der verbraucherpolitischen Instrumente Bildung und Beratung in Deutschland und Gro?britannien.Finanzierungstheoretische und begriffliche Grundlagen zur Altersvorsorge; Altersvorsorgevertr?ge aus institutionen?konomischer Sicht; Rahmenbedingungen der Altersvorsorge: Rechts- und Rentensystem; Verbraucherpolitik und ihre Rolle bei der Altersvorsorge; L?ndervergleichende Untersuchung zur Rolle von Verbraucherbildung und Verbraucherberatung in der AltersvorsorgeDr. Christina Werner promovierte im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs M?rkte und Sozialr?ume in Europa am Lehrstuhl f?r Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwirtschaft, bei Prof. Dr. Andreas Oehler an der Universit?t Bamberg.Zur?ckgehende Leistungen der ?ffentlichen Rentenkassen machen private und betriebliche Altersvorsorge f?r Verbraucher unumg?nglich. Gleichzeitig wird die Palette an Produkten einschlie?lich staatlicher F?rderma?nahmen breiter und tiefer, so dass Vorsorgeentscheidungen komplexer werden. Ausgehend von Erkenntnissen aus Finanzwirtschaft, Rechtswissenschaft und Verbraucherforschung untersucht Christina Werner das Probleml?sepotential der verbraucherpolitischen Instrumente Bildung und Beratung in Deutschland und Gro?britannien. Dabei werden Ausgestaltung und Ausma? sowie wesentliche Einflussfaktoren von Bildung und Beratung bei Vorsorgeentscheidungen identifiziert und analysiert.Zur?ckgehende Leistungen der ?ffentlichen Rentenkassen machen private und betriebliche Altersvorsorge f?r Verbraucher unumg?nglich. Gleichzeitig wird die Palette an Produkten einschlie?lich staatlicher F?rderma?nahmen breiter und tiefer, so dass Vorsorgeentscheidungen komplexer werden. Ausgehend von Erkenntnissen aus Finanzwirtschaft, Rechtswissenschaft und Verbraucherforschung untersucht Christina Werner das Probleml?sepotential der verbraucherpolitischen Instrumente BlC&