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Verhandlungsdemokratie Beitrge zur vergleichenden Regierungslehre [Paperback]

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  • Category: Books (Political Science)
  • Author:  Lehmbruch, Gerhard
  • Author:  Lehmbruch, Gerhard
  • ISBN-10:  3531141341
  • ISBN-10:  3531141341
  • ISBN-13:  9783531141343
  • ISBN-13:  9783531141343
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Apr-2003
  • Pub Date:  01-Apr-2003
  • SKU:  3531141341-11-SPRI
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  • Item ID: 100937066
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In den hier versammelten Schl?sseltexten aus drei Jahrzehnten wird die Theorie der Verhandlungsdemokratie entfaltet, die den Demokratiebegriff der vergleichenden Regierungslehre entscheidend erweitert hat. Der Autor zeigt, dass konkordanzdemokratische und korporatistische Entscheidungsstrukturen politische Konsensbildung dort erm?glichen, wo die klassischen Modelle des politischen Marktes und der Wettbewerbsdemokratie an ihre Grenzen sto?en, und untersucht die Entstehungsbedingungen und Funktionsvoraussetzungen dieser unterschiedlichen Modi demokratischen Regierens.mochten es vielleicht f?r attraktiv halten, aber sie glaubten nicht, da? es in Deutschland, in einer damals von mancherlei kulturellen Gegens?tzen durchzogenen Gesellschaft mit einem Vielparteiensystem , funktionieren k?nne. Nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft begannen sich diese Einstellungen zu ?ndern. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen, die zum Zusammenbruch der Weimarer Republik gef?hrt hatten, erschien das Westminstermodell nicht wenigen Beobachtern als eine ?berlegene Re? gierungsweise. Das war kein ganz neuer Gedanke. Schon im ausgehenden Kaiserreich und in den Anfangen der Weimarer Republik war das Westminster-Modell eine Alternative, die von klugen Beobachtern ernsthaft diskutiert wurde. Aber damals ?berwog die Skepsis, ob denn in der fragmentierten deutschen Gesellschaft mit ihrem Vielparteiensystem ein solcher Institutionenwandel ?berhaupt eine ernsthafte Chance h?tte. In den Anfangsjahren der Bundes? republik ?nderte sich diese Wahrnehmung. Vor dem Hintergrund des politi? schen Wiederaufbaus in Westdeutschland erschien sie zunehmend auch als eine durchaus realistische Perspektive. Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich die Struktur des westdeutschen Parteiensystems schon im ersten Nach? kriegsjahrzehnt deutlich zu ver?ndern begann. Hier zeichnete sich eine Konzentrationsbewegung auf CDU und SPD ab, die den bipolaren Wett? bewerb zwischen zwei um die Hegemonie konkurrierendels±
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