Einf?hrung.- A. Das Gut.- I. Sorptionsisotherme.- II. Ver?nderungen des Gutes und seiner Eigenschaften durch Feuchtigkeitsaustausch.- 1. Ver?nderung des Gutes durch Feuchtigkeitsaustausch im station?ren Feuchtigkeits- und Temperaturfeld, wenn es unverpackt ist.- 2. Ver?nderungen des Gutes durch Feuchtigkeitsaustausch im nicht station?ren Feuchtigkeits- und Temperaturfeld, wenn es verpackt ist.- a) Einflu? von Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen bei bevorzugter Empfindlichkeit des Gutes gegen Feuchtigkeitsaufnahme.- b) Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen bei besonderer Empfindlichkeit des Gutes bei Feuchtigkeitszu- und -abnahme.- III. Praktische Versuche ?ber die Feuchtigkeitsempfindlichkeit von Lebens- und Genu?mitteln.- B. Die Verpackung.- IV. ?ber den Wasserdampftransport durch Packstoffe.- 1. Definition des Diffusionskoeffizienten.- 2. Definition des Permeationskoeffizienten.- 3. Definition der Wasserdampfdurchgangszahl.- 4. Praktische Bestimmung des Wasserdampfdurchganges durch Packstoffe.- 5. Zusammenhang zwischen Diffusions- und Permeationskoeffizienten.- 6. Einflu? der relativen Feuchtigkeit auf die Wasserdampfdurchl?ssigkeit verschiedener Packstoffe.- 7. Einflu? der Temperatur auf die Wasserdampfdurchl?ssigkeit.- 8. Beeinflussung der Wasserdampfdurchl?ssigkeit von beschichteten Papieren und von Kunststoff-Folien durch Knicken.- V. Orientierende Versuche an Packungen.- 1. Flachbeutel.- 2. Bodenbeutel.- 3. Beutelverschl?sse.- 4. Erg?nzende praktische Versuche zur Beurteilung der Form- und Nahteinfl?sse.- a) Vergleich verschiedener Packstoffe bei Formung mit Harmonikaverschlu?.- b) Wachspapiere, Wachskaschierungen teilweise mit Aluminiumfolie Harmonikaverschlu?.- VI. Studium von Einzeleinfl?ssen bei Aluminiumfolie.- 1. Bestimmung des Wasserdampfdurchganges durch verklebte parallele ?berlappungen.- 2. Bestimmung des Formeinflusses bei nicht parallelen ?berlappungen.- 3. Berechnung der Wasserdampfdiffusion durch enge Poren, mit kleiner Porenh?he relatlÓ3