In diesem Buch erfolgt eine theoretisch-konzeptionelle und empirische Auseinandersetzung mit kommunikativer Verst?ndigung ?ber Regeln kreativer Praktiken. Daf?r werden kreative soziale Praxisgemeinschaften fokussiert. In diesen bestehen formelle und informelle Regeln kreativer Praktiken, die entweder autark oder praktisch-reflexiv zum Urheberrecht sein k?nnen. Mit dem eigens konzipierten Modell einer Governance kreativer Praktiken werden beg?nstigende und st?rende Bedingungen f?r die diskursive Performanz eines endogenen Regelverst?ndnisses der Gemeinschaftsmitglieder analysiert. Zudem wird die potenzielle Einbettung dieses Verst?ndnisses in exogene Regelungsdiskurse auf Gesellschaftsebene untersucht. Als exemplarischer empirischer Fall dient die freie darstellende Kunst in Sachsen. Anhand dessen gibt dieses Buch Aufschluss ?ber die Potenziale und Herausforderungen bei Verst?ndigungsprozessen ?ber formelle und informelle Regeln kreativer Praktiken.
Einleitung: Zur Verst?ndigung ?ber Kreativit?t und ihre Regeln.- Forschungsstand zu Regeln kreativer Praktiken.- Theoretische Fundierung I: Konzepte der Governance-Forschung.- Theoretische Fundierung II: Praxeologie und Diskurs.- Untersuchungsgegenstand: Verst?ndigung ?ber Regeln kreativer Praktiken.- Untersuchungsdesign.- Empirische Befunde.- Diskussion und Ausblick.- Quellenverzeichnis.
Thomas Rakebrand ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f?r Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universit?t Leipzig. Sein Forschungsschwerpunkt ist die kommunikative Verst?ndigung von Akteur:innen ?ber ihre sozialen Praktiken.
In diesem Buch erfolgt eine theoretisch-konzeptionelle und empirische Auseinandersetzung mit kommunikativer Verst?ndigung ?ber Regeln kreativer Praktiken. Daf?r werden kreative soziale Praxisgemeinschaften fokussiert. In diesen bestehen formelle und informelle Regeln kreativer Praktiken, die lo