Ausgegangen wird von der Grundthese, da? Frauen Erkenntnistr?gerinnen sind. Durch bewu?te Entscheidung und Gestaltungswillen nehmen sie Einflu? auf den kulturellen Proze?. Sie bilden ?berall dort Gegenkultur aus, wo sie den Geschlechtszirkel fester Subjektzuschreibungen durchbrechen.Dabei handelt es sich um Vorg?nge sozialer Energie: von Vernunft und Leidenschaft als Versuchungen.Anflug.- Vorauseilende Gedanken.- Theoretische Erw?gungen.- 1. Wissenschaft: ein kulturelles Deutungssystem.- 2. Objekt oder Subjekt?.- 3. Produktive Unruhe statt Ordnung.- 4. Gegenkultur und Selbstbeschreibung.- 5. Die l?ndliche Szene.- Aufl?sungen und Ann?herungen.- 1. Grenz?berschreitung als Gegenerfahrung.- 2. Form und Formloses.- 3. Die Ordnung der Triebe?.- Historische Zeichen.- 1. Verwandlungen und Vermischungen.- 2. Wenn Aristoteles gekocht h?tte.- 3 Mit der Natur sprechen.- 4. Utopie des Irreversiblen.- 5. Lebendigkeit als Hoffnungswert.- Die Empirie.- 1. Relation und soziale Energie.- 2. Eine ganz pers?nliche ?berleitung.- 3. Bewu?tseins-Collage: Zur Methode.- 4. Der Wortf?cher als Sprachspiel.- 5. Leben als Zitat und Einfall.- 6. Exkurs: Das Ammerland.- Landhunger und die Folgen Woher der Wind weht Hausleute, K?ter, Anbauern, Bauern H?here Ertr?ge durch Industrialisierung? Dorfformen und ihre H?user.- Paradoxe Beziehungsgeflechte.- 1. Das Paar, das es nicht gibt.- 2. Die abwesende Mutter.- 3. Das stille Einverst?ndnis.- Variationen ?ber Versuchungen.- 1. Arbeit: Last und Lust.- Die sinnlichen T?tigkeiten Drinnen und drau?en Die Wanderhaushaltsschule und protestantische Tugenden Ornamente der Aggression.- 2. K?rper: Beharrung und Bewegung.- Der bewegte K?rper, der sich bewegende Leib Ich hatte viele Hitzen Die Braut trug Schwarz.- Exkurs: Der Schmuck: Zwang und Zierde.- Die silberne Biene.- 3. Essen: Pflicht und Privileg.- Nat?rliche Nahrung Das gr??te St?ck Fleisch Tischgespr?che und andere Privilegien.- 4. Natur: Gef?hrdung und Gl?ck.- ?ffentliche und pló!