Die Autorin analysiert die Einsatzm?glichkeiten neuronaler Modelle im Bereich der zeitraumorientierten Verteilungsprognosen und entwickelt f?r den deutschen Aktienindex (DAX) ein Modell zur Prognose von Ma?zahlen in Sinne eines Interface-Konzepts.Dissertation Erlangen-N?rnberg 1996Die Proze?kette Entwicklung - Auswertung - Einsatz im Rahmen der neuronalen Modellbildung in der Finanzprognose - Verteilungsprognosen im Rahmen der Interface-Modellierung zwischen Entwicklung und Einsatz neuronaler Modelle - Prognose von Wahrscheinlichkeitsverteilungen des Deutschen AktienindexDr. Susanne Baun promovierte an der Universit?t Erlangen-N?rnberg am Lehrstuhl von Prof. Dr. Gerke. Heute ist sie als Partnerin und Leiterin des Gesch?ftsfeldes Neuronale Netze der Firma INSIDERS TEKNON Wissensbasierte Systeme GmbH in Mainz t?tig.Neuronale Netze bieten gegen?ber konventionellen Prognoseverfahren des Finanzmarktes Vorteile in der Differenzierung vieler, auch nicht linearer Einflu?gr??en des Marktgeschehens. Schwerpunktm??ig werden sie im Bereich der zeitpunktorientierten Erwartungswertprognosen eingesetzt. Susanne Baun analysiert die Einsatzm?glichkeiten neuronaler Modelle im Bereich der zeitraumorientierten Verteilungsprognosen. Die Autorin entwickelt f?r den deutschen Aktienindex (DAX) ein Modell zur Prognose von Verteilungsma?zahlen in Sinne eines Interface-Konzepts. Die so aufgestellte Verteilungsfunktion liefert Aussagen ?ber das zuk?nftige Bandbreitenverhalten der Gr??e, d.h. das Risiko, und bietet Ansatzfl?chen f?r ein breites Spektrum an Einsatzstrategien. Im abschlie?enden Vergleich werden das Verteilungsmodell und Modelle der direkten Strategieoptimierung einander gegen?bergestellt, wobei sich das entwickelte Interface-Konzept als ad?quate Alternative erweist.Springer Book Archives