Erster Vortrag Definition der Wahrscheinlichkeit.- Berichtigung des Sprachgebrauchs.- Worterkl?rungen.- Synthetische Definition.- Wahl der Bezeichnung.- Der Arbeitsbegriff der Mechanik.- Historische Bemerkung.- Ziel rationeller Begriffsbildung.- Zugegebene Unvollkommenheit jeder Theorie.- Beschr?nkung des Stoffes.- Unbegrenzte Wiederholbarkeit.- Das Kollektiv.- Erster Schritt zur Definition.- Zwei verschiedene W?rfelpaare.- Der Grenzwert der relativen H?ufigkeit.- Die Erfahrungsgrundlage bei Gl?cksspielen.- Lebens- und Sterbenswahrscheinlichkeit.- Erst das Kollektiv, dann die Wahrscheinlichkeit.- Wahrscheinlichkeit in der Gastheorie.- Historische Zwischenbemerkung.- Die Regellosigkeit innerhalb des Kollektivs.- Formulierung der Regellosigkeit. Stellenauswahl.- Das Prinzip vom ausgeschlossenen Spielsystem.- Beispiel f?r Regellosigkeit.- Zusammenfassung der Definition.- Zweiter Vortrag Elemente der Wahrscheinlichkeitsrechnung.- Die Wahrscheinlichkeitsrechnung eine normale Wissenschaft.- Die Aufgabe der Wahrscheinlichkeitsrechnung.- Anfang und Ende jeder Aufgabe: Wahrscheinlichkeiten.- Die Verteilung innerhalb eines Kollektivs.- Treffer-Wahrscheinlichkeit, stetige Verteilung.- Wahrscheinlichkeitsdichte.- Zur?ckf?hrung auf vier Grundaufgaben.- Erste Grundoperation: Die Auswahl.- Zweite Grundoperation: Die Mischung.- Ungenaue Fassung der Additionsregel.- Fall der Gleichverteilung.- Zusammenfassung und Erg?nzung der Mischungsregel.- Dritte Grundoperation: Die Teilung.- Die Wahrscheinlichkeit nach der Teilung.- Ausgangs- und Endwahrscheinlichkeit eines Merkmales.- Sogenannte Wahrscheinlichkeit von Ursachen.- Formulierung der Teilungsregel.- Vierte Grundoperation: Die Verbindung.- Ausw?rfelung, ein neues Verfahren zur Bildung von Teilfolgen.- Voneinander unabh?ngige Kollektivs.- Ableitung der Produktregel.- Feststellung der Unabh?ngigkeit.- Verbindung abh?ngiger Kollektivs.- Beispiel f?r nicht verbindbare Kollektivs.- Obersicht der vier Grundoperationen.- Eine Frage des Chelc