In diesem essential zum Verbundprojekt ARVIDA wird von den Autoren die zunehmende Bedeutung der Virtuellen Techniken (VT) in der industriellen Produktentwicklung und Produktionsplanung pr?gnant und in K?rze beschrieben. Als Resultat der neuen, vielf?ltigen Anforderungen, die sich aus den Entwicklungen rund um Industrie 4.0 ergeben, wird eine erheblich flexiblere Gestaltung von VT-Systemen notwendig. Der gew?hlte Ansatz nutzt etablierte, dienstorientierte Web-Technologien sowie Konzepte aus dem Semantic Web zum Aufbau einer offenen Referenzarchitektur. Diese wurden in industriellen Anwendungsszenarien in Hinblick auf Interoperabilit?t, Systemperformanz und Transparenz bei der Anwendungsentwicklung evaluiert.
Virtuell unterst?tzte Produktentwicklungs- und Fertigungsprozesse, virtuelle Techniken und Web-Konzepte.- Die ARVIDA-Referenzarchitektur und -Technologien.- Interoperabilit?t und Industrie 4.0: industrielle Anwendungsszenarien.
Sarah Brauns ist Forschungsmitarbeiterin eines namhaften deutschen Automobilherstellers. Dr. Hilko Hoffmann ist Senior Engineer an einem namhaften deutschen Forschungszentrum. Peter Zimmermann ist selbstst?ndiger Consulter/Berater. Die Autoren arbeiten und forschen auf dem Gebiet der virtuellen Techniken.
In diesem essential zum Verbundprojekt ARVIDA wird von den Autoren die zunehmende Bedeutung der Virtuellen Techniken (VT) in der industriellen Produktentwicklung und Produktionsplanung pr?gnant und in K?rze beschrieben. Als Resultat der neuen, vielf?ltigen Anforderungen, die sich aus den Entwicklungen rund um Industrie 4.0 ergeben, wird eine erheblich flexiblere Gestaltung von VT-Systemen notwendig. Der gew?hlte Ansatz nutzt etablierte, dienstorientierte Web-Technologien sowie Konzepte aus dem Semantic Web zum Aufbau einer offenen Referenzarchitektur. Diese wurden in industriellen Al³’