Die Angst vor Brustkrebs ist berechtigt, da es sich um die h?ufigste Krebserkrankung der Frau handelt. Manchmal wird diese Angst gezielt gesch?rt, das Risiko bewusst ?bertrieben. Wer aber sollte Interesse haben, diese Furcht auszunutzen? Welche Folgen hat das f?r Frau und Gesellschaft?Dieses Buch beschreibt nicht nur einen K?rperteil, der als Krankheitsort f?r Betroffene, Angeh?rige, ?rzte und Pharmaindustrie unterschiedliche Bedeutung gewinnen kann. Es skizziert die Brust auch als Symbol, das in der Geschichte einem gro?en Wandel unterworfen war: von ern?hrender Dr?se ?ber Weiblichkeit, Sexualit?t, Unabh?ngigkeit und Politikum bis zum Therapieobjekt, umsatztr?chtigem Gewebe und Mittel geschlechtlicher Diskriminierung. Die Autoren diskutieren anhand j?ngster Daten in leicht verst?ndlicher Sprache Chancen und Grenzen der Fr?herkennung, Sinn und Unsinn von Behandlungen, Wahrheit und L?ge von Statistiken, Nutzen und Risken von Hormonen sowie gew?hrte und verweigerte Entscheidungsfreiheiten f?r die Frau.Die Angst vor Brustkrebs ist berechtigt, da es sich um die h?ufigste Krebserkrankung der Frau handelt. Manchmal wird diese Angst gezielt gesch?rt, das Risiko bewusst ?bertrieben. Wer aber sollte Interesse haben, diese Furcht auszunutzen? Welche Folgen hat das f?r Frau und Gesellschaft?Dieses Buch beschreibt nicht nur einen K?rperteil, der als Krankheitsort f?r Betroffene, Angeh?rige, ?rzte und Pharmaindustrie unterschiedliche Bedeutung gewinnen kann. Es skizziert die Brust auch als Symbol, das in der Geschichte einem gro?en Wandel unterworfen war: von ern?hrender Dr?se ?ber Weiblichkeit, Sexualit?t, Unabh?ngigkeit und Politikum bis zum Therapieobjekt, umsatztr?chtigem Gewebe und Mittel geschlechtlicher Diskriminierung. Die Autoren diskutieren anhand j?ngster Daten in leicht verst?ndlicher Sprache Chancen und Grenzen der Fr?herkennung, Sinn und Unsinn von Behandlungen, Wahrheit und L?ge von Statistiken, Nutzen und Risken von Hormonen sowie gew?hrte und verweigerte Entschelã-