Kooperation Hochschule Gewerkschaften.- 1. Einleitung.- 2. Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Gewerkschaften.- 3. Entwicklung des Verh?ltnisses von Hochschule und Gewerkschaften.- 4. ?bersicht ?ber wichtige programmatische, konzeptionelle und praktische Schritte zur Entwicklung des Verh?ltnisses von Gewerkschaften und Hochschulen.- 5. Entwicklung der Kooperationspraxis.- 6. Koordinierung der Kooperationsaktivit?ten.- Erfahrungen bei der Verwertung und Umsetzung von Wissenschaft im Arbeitnehmerinteresse.- 1. Arbeitsbedingungen und Humanisierung der Arbeit Ein exemplarisches Beispiel f?r die Umsetzungsproblematik.- 2. Schwerpunkte und Probleme der Umsetzung von Wissenschaft im Arbeitnehmerinteresse.- 3. Wissenschaft im innergewerkschaftlichen Bereich.- 4. Schlu?bemerkung.- Zur Bedeutung der gewerkschaftlichen Organisierung von Wissenschaftlern f?r die Kooperationsbeziehungen zwischen Gewerkschaften und Hochschulen.- 1. Kooperation mit dem Ziel der Durchsetzung gemeinsamer Interessen.- 2. Bestandsaufnahme aktueller Kooperationsformen und ihrer Probleme.- 3. Schwierigkeiten der Realisierung und ihre L?sungsm?glichkeit: Verst?rkung des gewerkschaftlichen Potentials an den Hochschulen.- Zur Herausbildung gewerkschaftlicher Wirtschaftstheorie.- 1. Warum gibt es einen Bedarf an ?konomischer Theorie?.- 2. Die Herausbildung der fr?hen gewerkschaftlichen Kaufkrafttheorie.- 3. ?berwindung der Weltwirtschaftskrise durch Geldsch?pfung.- 4. Der WTB-Plan und das Programm der Wirtschaftsdemokratie.- Industriesoziologie praxisrelevant und praxisnah?.- 1. Vorbemerkung.- 2. Theoretische Probleme einer praktisch anwendbaren Industriesoziologie.- 3. Arbeit und Gesundheit. Ein Beispiel.- Was hat materialistische Psychologie mit Arbeit und Arbeitslosigkeit zu tun ?.- 1. Der Mensch und seine Arbeit in der traditionellen Psychologie.- 2. Arbeit im Spiegel der Arbeits- und Betriebspsychologie.- 3. Zum Verh?ltnis von gewerkschaftlicher Strategie und Arbeitswissenschaft.- 4. DerlsÑ