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In universit?ren Sprachf?rderprojekten sind Lehramtsstudierende zugleich Lernende und Sprachf?rderpersonen. Mit dieser doppelten Zuschreibung sind zwei Sozialisationsinstanzen Universit?t und Schule verbunden und spezifische Auswirkungen auf das sprachf?rderbezogene Professionswissen verkn?pft. Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Studie, die empirische Erkenntnisse einer theoretischen Modellierung gegen?berstellt, untersucht, ?ber welche sprachf?rderbezogenen Professionswissensbest?nde in der Sprachf?rderung t?tige Lehramtsstudierende verf?gen. Neben der Relevanz von Perspektivierung und Gegenstandsspezifizierung wird deutlich, dass sowohl ein weiter Wissensbegriff als auch die verschiedenen Rollen der Studierenden in Praxisprojekten zu ber?cksichtigen sind.1 Ausgangspunkt.- TEIL A THEORETISCHE SPEZIFIZIERUNG UND STRUKTURIERUNG DES PROFESSIONALISIERUNGSGEGENSTANDES.- 2 Sprachf?rderung im schulischen Bereich.- 3 Professionswissenstheoretische Rahmung.- 4 Sprachf?rderbezogenes Professionswissen.- 5 Professionalisierungstheoretische Rahmung.- Teil B DIE EMPIRISCHE STUDIE: SPRACHF?RDERBEZOGENES PROFESSIONSWISSEN VON STUDENTISCHEN SPRACHF?RDERPERSONEN IM SPRACHF?RDERPROGRAMM SCHULE F?R ALLE.- 6 Empirisches Forschungsdesign.- 7 Quantitative SprachKoPF-Teilstudie.- 8 Qualitative Interview-Teilstudie.- 9 Empiriegeleitete Spezifizierung der Professionalisierung hinsichtlich des sprachf?rderbezogenen Professionswissensbestandes.- TEIL C QUINTESSENZ F?R DIE PROFESSIONALISIERUNG.- 10 An- und Aufforderungen f?r die Konzeption von Professionalisierungsma?nahmen.- 11 Schlussbetrachtung und Ausblick.Rebecca Schuler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin des F?rder- und Beratungsprogramms Schule f?r Alle am Lehrstuhl f?r Didaktik der deutschen Sprache und Literatur sowie des Deutschen als Zweitsprache an der LMU M?nchen. Professionalisierung im Bereich Sprachf?rderung und ressourcenorientierte Zug?nge zur spracl£Š