Reform und Akzeptanz - Bezugsproblem und Hypothesen - Erkenntnistheoretische Nach- und Vorbemerkungen - Bedingungen der Akzeptanz des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) in der Stadt X - Rekombination: Schlussbetrachtungen als Vorschl?ge f?r Anschlussbetrachtungen F?r Reformverantwortliche in Verwaltung oder unternehmen lohnt die Lekt?re des theoretischen wie des empirischen Teils gleicherma?en. So wichtig es ist zu verstehen, wie man den Erfolg einer Reform misst und plant, so sinnvoll ist es, den Umgang von Organisationen mit Reformen zu reflektieren. Portal f?r Politikwissenschaft (www.pw-portal.de), 01.09.2011Dr. Carl Peter Kleidat promovierte bei Prof. Dr. Veronika Tacke (Organisationssoziologie) und Prof. Dr. Klaus Dammann (?ffentliche Verwaltung) an der Fakult?t f?r Soziologie der Universit?t Bielefeld.Reformen sind allgegenw?rtig. Doch ihre gro?e Akzeptanz erscheint r?tselhaft, denn das Scheitern von Reformen ist der Normalfall. Wie ist es m?glich, dass Organisationen trotzdem immer wieder neue Versuche unternehmen, sich durch Reformen zu verbessern? Wenn die meisten Reformen ihre ehrgeizigen Ziele verfehlen, stellt sich zudem die Frage: Welche Probleme werden durch Reformen eigentlich gel?st? Im Anschluss an Forschungen des Neo-Institutionalismus und der soziologischen Systemtheorie liefert Carl Peter Kleidat Antworten auf diese Fragen, indem er die Voraussetzungen der Reformakzeptanz am Beispiel der Verwaltungsreform des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) in einer Fallstudie empirisch untersucht.Reformen sind allgegenw?rtig. Doch ihre gro?e Akzeptanz erscheint r?tselhaft, denn das Scheitern von Reformen ist der Normalfall. Wie ist es m?glich, dass Organisationen trotzdem immer wieder neue Versuche unternehmen, sich durch Reformen zu verbessern? Wenn die meisten Reformen ihre ehrgeizigen Ziele verfehlen, stellt sich zudem die Frage: Welche Probleme werden durch Reformen eigentlich gel?st? Im Anschluss an Forschungen des Neo-Institutionalismus unlÓO