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Begabte Minoritten [Paperback]

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  • Category: Books (Education)
  • Author:  Stamm, Margrit
  • Author:  Stamm, Margrit
  • ISBN-10:  3531161040
  • ISBN-10:  3531161040
  • ISBN-13:  9783531161044
  • ISBN-13:  9783531161044
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-2009
  • Pub Date:  01-Mar-2009
  • SKU:  3531161040-11-SPRI
  • SKU:  3531161040-11-SPRI
  • Item ID: 100725435
  • List Price: $39.99
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Wie kommt es, dass so wenig Kinder und Jugendliche aus bescheidenen sozialen Verh?ltnissen als ?berdurchschnittlich begabt identifiziert und begabungsf?rdernden Ma?nahmen zugef?hrt werden? Warum sind solche Kinder in Begabtenf?rderprogrammen unter- und in Sonderf?rderprogrammen jedoch ?berrepr?sentiert? Was kann dagegen getan werden?
Margrit Stamm belegt, dass es sehr wohl ?berdurchschnittlich begabte Kinder mit Minorit?tshintergrund gibt und erbringt den empirischen Nachweis aus verschiedenen Forschungsprojekten. Sie fordert einen Perspektivenwechsel, der diese Kinder in den Blick nimmt, ihr Potenzial entdeckt und ihnen eine ad?quate F?rderung zukommen l?sst. Abschlie?end zeigt sie M?glichkeiten der praktischen Umsetzung auf.Seit 20 Jahren besch?ftige ich mich mit Fragen der (Hoch)-Begabungsforschung und Begabungsf?rderung. Es war im April 1989, als ich im Magazin des Tag- anzeigers zum ersten Mal auf diese Thematik stie?. Die Rede war von Ulrike STEDTNITZ, die in Z?rich soeben eine Beratungspraxis f?r hoch begabte Kinder und Jugendliche er?ffnet hatte und deren Arbeit und Ziele in diesem Magazin nun pr?sentiert wurden. Meine erste Reaktion  ich war gerade auf der Suche nach einem geeigneten Thema f?r meine Lizentiatsarbeit  war: Hochbegabung? Gibt es das tats?chlich? Nie geh?rt! Ich begann mich in der Folge intensiv mit dem Thema zu besch?ftigen, merkte jedoch bald, dass im deutschen Sprachraum kaum Publikationen dazu vorlagen und der Begriff Hochbegabung dar?ber - naus in unserer Gesellschaft tabuisiert war. Diese Tatsache forderte mich jedoch geradezu auf, mich mit Fragen zu besch?ftigen, die von unserer Gesellschaft b- her gar noch nicht gestellt worden waren und mich damit in ein Gebiet einzu- beiten, das Neuland f?r alle war. R?ckblickend war dies einer meiner besten beruflichen Entscheide. Zum Einen ?ffnete sich mir damit die M?glichkeit, eine Dissertation zum Stand der Hochbegabtenf?rderung in den Deutschschweizer Kantonen (STAMM, 1992) zu verfal³
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