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Bildliches und logisches Denken Eine Kritik der Computertheorie des Geistes [Paperback]

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  • Category: Books (Business & Economics)
  • ISBN-10:  3824442817
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  • ISBN-13:  9783824442812
  • ISBN-13:  9783824442812
  • Publisher:  Deutscher Universit?tsverlag
  • Publisher:  Deutscher Universit?tsverlag
  • Pages:  306
  • Pages:  306
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-1998
  • Pub Date:  01-Mar-1998
  • SKU:  3824442817-11-SPRI
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  • Item ID: 100951198
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Das Forschungsprogramm, den menschlichen Geist als Computerprogramm aufzufassen, hat in eine Sackgasse gef?hrt: Die aufgeworfenen Fragen lassen sich unter den funktionalistischen Voraussetzungen dieser Theorie nicht empirisch beantworten.Dissertation Universit?t T?bingen 1996Dieses Buch richtet sich prim?r an Philosophen, die sich mit Fragen der mentalen Repr?senta? tion und menschlichen Rationalit?t befassen, an Kognitionspsychologen, die am bildlichen Vorstellen und logischen Denken interessiert sind, sowie an Informatiker mit einem Interesse an menschlicher Informationsverarbeitung. Das Ziel des Buches w?re erreicht, wenn deutlich w?rde, inwieweit diese Bereiche und Disziplinen wechselseitig f?reinander relevant sind. F?r die Begriffswissenschaft Philosophie sind die aktuellen psychologischen Theorien und Befunde zum bildlichen Vorstellen und logischen Denken insofern von Belang, als begriff? liche Koh?renz allein noch keine fruchtbare Forschung garantiert. Von einem empiristischen Standpunkt aus gesehen ist es deshalb entscheidend, ob die philosophischen Grundlagen psychologischer Forschungsprogramme und Theorien zu ?berpr?fbarem Erkenntnisgewinn f?hren. Wenn die Philosophie den Anspruch, zur Grundlegung der Einzelwissenschaften bei? tragen zu k?nnen, nicht aufgeben will, mu? sie sich mit diesen Einzelwissenschaften ernsthaft auseinandersetzen und sie in ihrem Gang der Forschung begleiten. Wenn sich dabei zeigt, da? philosophische Positionen den Fortschritt in den Einzelwissenschaften, hier namentlich der Psychologie, behindern, spricht dies m. E. auch gegen die philosophische Position. Insofern werden in dieser Arbeit philosophische Theorien nicht mit rein philosophischen Argumenten bek?mpft, sondern mit dem Aufzeigen negativer Konsequenzen, die sie f?r psychologische Forschungsprogramme haben. F?r die empirische Denkpsychologie sind die begrifflich-philosophischen Grundlagen kognitionspsychologischer Theorien insofern von Belang, als davon die empirische Ent? lãž
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