Konformation der DNA und RNA - Grundlagen der Konformation von Proteinen - Intermolekulare Wechselwirkungen, Wasserstruktur - Histone und Protamine: Zellkern-Strukturproteine - Struktur der a-Keratine von Wolle und Haar - Die ?-Keratine der Vogelfedern und -haut - Seiden als extrakoroprale biogene Werksoffe - Kollagen und Mucopolysaccharide: intergrale Komponenten der Bindegewebe - Elastin - Prim?rstruktur und Gummielstizit?t - Kontraktile Proteinsysteme: Cilien, Muskeln - Fribrinogen - Theorie der kooperativen Konformationsumwandlungen - Poly-a-Aminos?uren: Modellsubstanzen f?r Proteine - Cellulose, Memicellulosen, Pektine - Polysaccharide mariner und mikrobieller Herkunft - Chitin: das Polysaccrid des Arthropoden-Exoskeletts - Speicherstoffe: St?rke, Fructane, Polyester - Netzwerkbilder: Ligin, Polyisopren, Japanlack Dabei bietet 'Biopolymere' deutlich mehr Detailinformationen als die g?ngigen Lehrb?cher der Biochemie und geht auf interessante Verbindungen und Aspekte ein, die in den Biochemie-Vorlesungen in der Regel wenig Beachtung finden. auf ?ber 80 Seiten findenisch zudem umfangreiche Angaben zu weiterf?hrender Literatur. Plumbum 26.10.01F?r das Verst?ndnis der Eigenschaften und Funktionen von Biopolymeren, wie Nucleins?uren, Proteinen, Polysacchariden ist die Kenntnis ihrer Struktur von grundlegender Bedeutung. Die Beziehungen zwischen der durch chemische Zusammensetzung und Sequenz der Bausteine gegebenen Prim?rstruktur der Molek?le und ihrer r?umlichen Anordnung auf der einen und ihrer Funktion auf der anderen Seite ist bei den der Informationsspeicherung und -?bermittlung dienenden Nucleins?uren sowie bei Polypeptiden und Proteinen besonders deutlich zu erkennen. Besonderer Raum wird in diesem Zusammenhang den fibrill?ren Proteinen gewidmet. ?nderungen der Konformation sind dabei eng mit Eigenschaften und Funktion gekoppelt. Polysaccharide dienen im pflanzlichen und tierischen Organismus als Reserve- und vor allem als Strukturmaterial, oft lCr