1 Das vorliegende Werkstattbuch will den Leser mit den Besonderheiten eines H?rteverfahrens bekannt machen, das auf Grund seiner vielf?ltigen Vorz?ge weit? gehend den Weg in die Werkst?tten gefunden hat. Der Inhalt des Werkstatt? 2 buches Heft 7 wird als bekannt vorausgesetzt und hier nur so weit auf Bekanntes eingegangen, als es zum besseren Verst?ndnis des Gesagten unumg?nglich erscheint. Demjenigen, der sich einen tieferen Einblick in das Wesen des H?rtevorganges verschaffen will, sei au?erdem das Studium der Einf?hrung in die Stahlkunde 3 von SCHEER angelegentlich empfohlen. Einleitung 1. Benennung des Verfahrens. Beim Brennh?rten handelt es sich um ein aus dem bekannten Abschreckh?rten entwickeltes Verfahren zum oberfl?chlichen H?r? ten von Verg?tungsst?hlen. F?r dieses Verfahren schlug der Verfasser in Anlehnung an das bekannte Brennschneiden die Bezeichnung Brennh?rten vor, da die Ver? wendung von Brennern an Stelle von ?fen ein wesentliches Kennzeichen des Ver? fahrens ist. Dieser Ausdruck kennzeichnet hinreichend kurz und einpr?gsam da,; Wesen des neuen Verfahrens und hat sich inzwischen weitgehend eingeb?rgert.1 Das vorliegende Werkstattbuch will den Leser mit den Besonderheiten eines H?rteverfahrens bekannt machen, das auf Grund seiner vielf?ltigen Vorz?ge weit? gehend den Weg in die Werkst?tten gefunden hat. Der Inhalt des Werkstatt? 2 buches Heft 7 wird als bekannt vorausgesetzt und hier nur so weit auf Bekanntes eingegangen, als es zum besseren Verst?ndnis des Gesagten unumg?nglich erscheint. Demjenigen, der sich einen tieferen Einblick in das Wesen des H?rtevorganges verschaffen will, sei au?erdem das Studium der Einf?hrung in die Stahlkunde 3 von SCHEER angelegentlich empfohlen. Einleitung 1. Benennung des Verfahrens. Beim Brennh?rten handelt es sich um ein aus dem bekannten Abschreckh?rten entwickeltes Verfahren zum oberfl?chlichen H?r? ten von Verg?tungsst?hlen. F?r dieses Verfahren schlug der Verfasser in Anlehnung an das bekannte Brennschneidenlw