Der Autor ?bertr?gt das Konzept der koordinationsorientierten Controllingtheorie auf vorwiegend durch Selbstabstimmung koordinierte Bereiche und gelangt so zu einer Gestaltungsempfehlung von entsprechenden Strukturen und Abl?ufen.A. Einf?hrung.- 1. Motivation und Zielsetzung.- 2. Vorgehen.- B. Konzeptioneller Bezugsrahmen.- 1. Der koordinationsorientierte Controllingansatz als Ausgangspunkt.- 1.1. Einordnung des Controlling als Koordinationsfunktion.- 1.2. Systemtheorie als Analyserahmen des Controlling.- 1.2.1. Systeme als Handlungsgef?ge.- 1.2.2. Funktionen des Systemansatzes.- 1.2.3. Differenzierung in Ausfiihrungs- und F?hrungssystem.- 1.2.4. Differenzierung innerhalb des F?hrungssystems.- 1.3. Metafiihrung als Funktion des Controlling.- 1.3.1. Ableitung der Metaf?hrung als Controllingfunktion.- 1.3.2. Zur Tragf?higkeit eines umfassenden Controllingverst?ndnisses.- 1.3.3. Die Sinnhaftigkeit der Besch?ftigung mit Metaf?hrungsfragen.- 1.4. Koordination durch Pl?ne als Bezugspunkt des Controlling.- 1.4.1. Koordinationsmechanismen als Strukturierungskriterium.- 1.4.2. Die Einschr?nkung der Koordinationsaufgabe des Controlling bei Weber.- 1.4.3. Die Einschr?nkung der Koordinationsaufgabe des Controlling bei anderen Autoren.- 1.5. Metaf?hrtmg bei Dominanz anderer Koordinationsmechanismen.- 1.5.1. Metafiihrung bei dominanter Koordination durch Programme.- 1.5.2. Metaf?hrung bei dominanter Koordination durch pers?nliche Weisung.- 1.5.3. Metaf? rang bei dominanter Koordination durch Selbstabstimmung.- 2. Erweiterung des koordinationsorientierten Controllingansatzes.- 2.1. Notwendigkeit der Erg?nzung des konzeptionellen Bezugsrahmens.- 2.1.1. Der Kontingenzansatz und Controlling.- 2.1.2. Der informations?konomische Ansatz und Controlling.- 2.1.3. Wissensbeschr?nlungen und Methodenwahl.- 2.1.4. Implikationen f?r den Bezugsrahmen dieser Arbeit.- 2.2. Die Bedeutung von Wissen f?r F?hrungshandlungen.- 2.3. Wissensbeschr?nkungen der Handlungstr?ger.- 2.4. F?hrungsrelevante Eigl#²