Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anf?ngen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen f?r die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verf?gung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden m?ssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anf?ngen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen f?r die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verf?gung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden m?ssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Literaturhinweise.- Ziel der Abhandlung.- Ganzheit negativ bestimmt.- 1. Gestalt ist nicht Summe.- 2. Gestalt ist nicht Beziehung.- 3. Gestalt ist nicht Zusatzerscheinung.- Das Gef?ge der Gestalten.- 4. Gestalten sind mehrheitliche, gegliederte Ganze.- 5. Gestalt ist vor den Teilen (Primat des Ganzen).- 6. In dem Gef?gezusammenhang einer Gestalt bestimmen das Ganze und seine Teile sich wechselseitig: Die Teile sind im Ganzen unselbst?ndig, gebunden; sie pr?gen ihm aber seine Gliederung auf (Bindung und Gliederung). Die Gestaltauffassung hindert die Herausl?sung von St?cken, w?hrend das klare Heraustreten einzelner St?cke die Gestaft st?rt (Korrelationsgesetz).- 7. Die St?cke besitzen im Gestaltgef?ge verschiedene Wertigkeit. Es gibt St?cke, deren Ab?nderung oder Entfernung das Ganze zerst?rt. Die Gewichtsverteilung ?ber die Glieder bestimmt das Wesen der Gestalt.- 8. Gestalten unterscheiden sich nach dem Grade der Innigkeit ihres Gef?ges: Hervortreten der Teile lockert, ?berwiegen des Ganzen festigt sie. ImlÅ