Anhand der Auswertung von Stellenanzeigen analysiert der Autor das Kommunikationsmanagement verschiedener Werbeagenturen und diskutiert unterschiedliche Ans?tze aus dem Bereich Public Relations sowie der aktuellen Dienstleistungstheorie.Dissertation Universit?t Salzburg 19981.1 Der pers?nliche Zugang zum Thema Der pers?nliche Zugang zu dem Thema meiner Arbeit ergab sich bereits w?hrend des Studi? ums. In dieser Zeit und auch danach arbeitete ich als selbst?ndiger Kommunikations-berater rur verschiedene Unternehmen. Mit mehreren Grafikern erstellte ich, prim?r rur mittelst?ndische Kunden, Konzepte und Realisationen zur Markteinfiihrung von Produkten und Dienstlei? stungen und wir produzierten Printwerbung, Pl?ne rur Messest?nde und leisteten ?ffentlich? keitsarbeit rur Fachmedien. In dieser Situation begann ich die Eigenwerbung der Mitbewerber interessiert zu verfolgen. Schnell zeigte sich ein eklatanter Widerspruch: Werbeagenturen, von denen ich wu?te, da? sie rur Kunden unzweifelhaft gute Arbeit leisteten, verteilten Brosch?ren zur Eigenwerbung, die von schlechtester Qualit?t waren. Andere Agenturen, die sich mehr mit sich selbst als mit Kun? den besch?ftigten, gl?nzten dagegen mit hervorragenden Eigenpr?sentationen, die sp?rliche Arbeit rur Kunden war allerdings eindeutig mangelhaft. Eine andere Werbeagentur, die rur renommierte Kunden mit gutem Erfolg t?tig war, beauftragte gar einen externen Grafiker mit der Eigenwerbung. Die Frage dr?ngte sich auf, nach welchen Prinzipien Agenturen ihre Eigenwerbung herstellen, und gleichzeitig mit dieser Frage entstand das Interesse, dieses Ph?nomen wissenschaftlich zu untersuchen. 1.2 Problemstellung l Public Relations und Werbung handeln mit einem der heute knappsten G?ter: der menschli? chen Aufinerksamkeit.Kommunikationstheorien und -modelle - Dienstleistungstheorie - Die Werbeagentur - Kommunikationsbreite: Schnittstellenerfassung durch das Kommunikationsmanagement - Kommunikationstiefe: Stellenanzeigen als Bestandteil l“t