0. Einleitung und ?berblick.- 1. Konzeptualisierung von Markt?konomien und Marktgleichgewichten.- 1.1. Zeit, Umwelt und G?ter.- 1.2. Konsumenten.- 1.2.1. Konsumplan, Konsummenge, Pr?ferenzordnung und Erstausstattung.- 1.2.2. Die Signalbeschr?nkung.- 1.2.3. Eine alternative Darstellung.- 1.3. M?rkte und Preise.- 1.3.1. Tauschplan und Tauschmenge.- 1.3.2. Die Marktbeschr?nkung.- 1.3.3. Preise.- 1.4. Nutzenmaximierung.- 1.5. Das tempor?re Marktgleichgewicht.- 1.6. Das korrekte Erwartungsgleichgewicht.- 1.7. Das rationale Erwartungsgleichgewicht bei ?ffentlicher Information.- 1.7.1. Zwei Beispiele.- 1.7.2. Verallgemeinerung.- 1.8. Rationale Preiserwartungen in Markt?konomien.- 1.8.1. Das rationale Erwartungsgleichgewicht im Vergleich zum beliebigen tempor?ren Marktgleichgewicht.- 1.8.2. Die ?berlegungen von Muth.- 1.8.3. Die Bedeutung rationaler Preiserwartungen.- 1.9. Modifikationen rationaler Preiserwartungen.- 1.9.1. Im Mittel rationale und korrekte Preiserwartungen.- 1.9.2. Beschr?nkt rationale Preiserwartungen.- 1.10. Das allgemeine Marktgleichgewicht ein spezielles rationales Erwartungsgleichgewicht.- 1.10.1. Das allgemeine Marktgleichgewicht.- 1.10.2. Konsequenzen unvollst?ndiger Zukunftsm?rkte.- 2. Vollst?ndige Marktstruktur: Existenz und Optimalit?t des allgemeinen Marktgleichgewichts.- 2.1. Existenz eines allgemeinen Marktgleichgewichts.- 2.2. Optimalit?t des allgemeinen Marktgleichgewichts.- 3. Beliebige Marktstruktur: Existenz und Optimalit?t des korrekten Erwartungsgleichgewichts.- 3.1. Existenz eines korrekten Erwartungsgleichgewichts.- 3.2. Optimalit?t des korrekten Erwartungsgleichgewichts.- 3.2.1. Das paretooptimale korrekte Erwartungsgleichgewicht.- 3.2.1.1. Ein Beispiel.- 3.2.1.2. Transfervollst?ndigkeit.- 3.2.1.3. Bedingungen f?r ein paretooptimales korrektes Erwartungsgleichgewicht.- 3.2.2. Das koordinationsbeschr?nkt paretooptimale korrekte Erwartungsgleichgewicht.- 3.2.2.1. Ein Beispiel.- 3.2.2.2. Das koordinationsbeschr?nkte Paretooptimum.- 3.2l“*