Anhand zwei zentraler Anwendungsbereiche des Produktverbotes geht der Autor der Frage nach, unter welchen Voraussetzungen Verbote effizienzsteigernd und schadensmindernd sind und ob sie rechtspolitisch gerechtfertigt werden k?nnen.I. Einleitendes Kapitel.- I.1. Thema der Arbeit.- I.2. Traditionelles Verbotsverst?ndnis.- I.3. Bisherige Literatur zum Produktverbot.- I.4. Zentrale Anwendungsfelder des Produktverbotes.- I.5. Struktur der Analyse.- II. Verbot als Wirtschaftspolitisches Instrument in M?rkten f?r Vertrauensg?ter.- II.1. ?konomische und rechtliche Grundlagen.- II.1.1. Problemabgrenzung.- II.1.2. Angrenzende Literatur.- II.1.2.1. Ansatzpunkt: Asymmetrische Informationen.- II.1.2.2. Problem der adversen Selektion.- II.1.2.3. Problem des Moral Hazard.- II.1.3. Zum Verh?ltnis von Erfahrungs- und Vertrauensg?tern.- II.1.3.1. Kenntnis der Durchschnittsqualit?t.- II.1.3.2. Selbstregulierende Marktmechanismen.- II.1.3.3. Marktinterventionen.- II.1.4. Rechtliche Einordnung der Verbotsvorschrift in den gesetzlichen Gesamtzusammenhang.- II.1.5. Rechtliche Voraussetzungen des Erlasses einer verbietenden Rechtsverordnung gem. ? 17 I Nr. l a ChemG.- II.2. Modellannahmen.- II.2.1. Analytische Vorgehensweise.- II.2.2. Annahmen hinsichtlich der Angebotsseite.- II.2.3. Annahmen hinsichtlich der Nachfrageseite.- II.2.3.1. Nachfragefunktionsannahmen.- II.2.3.2. Schadensannahmen.- II.2.3.3. Informationsannahmen.- II.3. Soziales Optimum und Marktergebnis.- II.3.1. Soziales Optimum.- II.3.2. Marktgleichgewicht.- II.3.2.1. Beschreibung des Marktgleichgewichtes f?r den Fall nicht weiter spezifizierter Schadenserwartungen.- II.3.2.2. Vergleich des unregulierten Marktgleichgewichts mit dem sozialen Optimum.- II.3.2.3. Unreguliertes Marktgleichgewicht f?r den Fall, da? Konsumenten die Sch?den im Mittel richtig einsch?tzen.- II.3.3. Problemkern: Das Informationsdefizit der Konsumenten.- II.4. Interventionsanalyse: Das Verbot eines Vertrauensgutes.- II.4.1. Charakteristika des G?terverblÉ