I Einleitung.- 1 Der ?rztliche Gutachter.- 2 Form und Inhalt des ?rztlichen Gutachtens.- II Das Gutachterhonorar.- Rechtsnormen f?r die Entsch?digung von ?rztlichen Gutachten.- 1 Vorbemerkungen.- 2 Gesetz ?ber die Entsch?digung von Zeugen und Sachverst?ndigen (ZSEG).- 2.1 Der Geltungsbereich des ZSEG.- 2.2 Die Entsch?digung nach dem ZSEG.- 2.2.1 Allgemeine Grunds?tze f?r die Bemessung der Leistungsentsch?digung.- 2.2.2 Entsch?digung f?r die Arbeitszeit. Die erforderliche und somit zu entsch?digende Zeit.- 2.2.3 Der Ersatz f?r Aufwendungen des Sachverst?ndigen.- 3 Geb?hrenordnung f?r ?rzte (GO?).- 3.1 Allgemeine Grunds?tze. Anwendungsbereich der GO?.- 3.2 Gutachtengeb?hren.- 4 Besondere Honorarvertr?ge.- 4.1 Berufsgenossenschaften.- 4.2 Bundesanstalt f?r Arbeit.- 4.3 Bundesentsch?digungsgesetz.- 4.4 Bundesversicherungsanstalt f?r Angestellte.- 4.5 Lebensversicherungen.- 4.6 Post- und Fernmeldewesen.- 4.7 Gesetzliche Rentenversicherung.- 5 Literatur.- III Gutachten.- Allgemeine versicherungsrechtliche Fragestellungen (G?ltigkeit der gesetzlichen Unfallversicherung, Wahrscheinlichkeit, M?glichkeit, Rentenabfindung, ?rztliches Versagen).- 1 Ungek?rztes Beispiel eines nach Aktenlage erstatteten Gutachtens zur Frage, ob ein bei beruflich schwerer Arbeit manifestierter Herzmuskelinfarkt die versicherungsrechtliche Bedeutung eines Unfalls hat; zugleich ein Beispiel f?r Unterschiede im Versicherungsrecht der DDR gegen?ber der Bundesrepublik..- 2 Auch autoptisch ungekl?rt gebliebene Todesursache bei pl?tzlichem Tod w?hrend der Berufsarbeit. Bedeutung der Rechtsbegriffe der Wahrscheinlichkeit oder M?glichkeit eines urs?chlichen Zusammenhanges..- 3 Unpr?zise Befundbeschreibung durch leicht oder geringf?gig von der Norm abweichende Befunde macht die gutachtliche Stellungnahme zur Rentenabfindung aus einer Unfallrente unm?glich..- 4 Vorzeitige Alterung, mangelnder Arbeitswille, Alkoholismus, Erwerbsf?higkeit?.- 5 K?rperliches ?bergewicht macht als Risikofaktor die Rentenabfinlã¶