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Das sogenannte Rechtsgefhl [Paperback]

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  • Category: Books (Law)
  • ISBN-10:  3531117203
  • ISBN-10:  3531117203
  • ISBN-13:  9783531117201
  • ISBN-13:  9783531117201
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Pages:  339
  • Pages:  339
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-1985
  • Pub Date:  01-Mar-1985
  • SKU:  3531117203-11-SPRI
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  • Item ID: 100752489
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Vor zwei Jahren, im Januar 1982, ver?ffentlichte mein Freund und Kollege Man? fred Rehbinder in der Juristenzeitung einen Aufsatz, worin er einige Fragen an die Nachbarwissenschaften zum sog. Rechtsgef?hl stelltel . Er verband hiermit zwar einige Hinweise, wie er sich die Beantwortung seiner Fragen denke, lie? aber im wesentlichen den Leser im Ungewissen und daher in der Meinung, da? seine Fra? gen ernst gestellt und durchaus nicht nur der rhetorischen Absicht entsprungen seien, einige eigene Patentrezepte zu ihrer Beantwortung aus nachbarlichen Landen frisch auf dem Tisch des Juristen landen zu lassen. Da auch ich mich gleichzeitig mit Problemen des Rechtsgef?hls herumschlug und dabei weder in der philosophi? schen noch in der psychologischen Literatur glaubte hinreichend Unterst?tzung zu finden, wandte ich mich an Herrn Rehbinder und fragte ihn, auch meinerseits nicht nur rhetorisch, ob wir die von ihm aufgeworfenen Fragen sowie einige der meinen nicht einmal den exakten Wissenschaftlern vorlegen sollten, um hierauf endlich einmal exakte Antworten zu erhalten, auf denen wir dann aufbauen und unsere juristischen Bauwerke errichten k?nnten, welche bereits die Mitwelt und erst recht nat?rlich die Nachwelt zu ungeteilter Bewunderung hinrei?en w?rden. Es war, nehme ich an, diese Zukunftsvision, die Herrn Rehbinder veranla?te, mei? nem Plan zuzustimmen. Und da wir mit dieser Zukunftsvision auch das Interesse des ZiF-Direktoriums weckten, waren die Grundlagen f?r die Grundlegung einer neuen Jurisprudenz geschaffen, die heute von hier aus ihren Ausgang nehmen soll und sicherlich auch wird.Vor zwei Jahren, im Januar 1982, ver?ffentlichte mein Freund und Kollege Man? fred Rehbinder in der Juristenzeitung einen Aufsatz, worin er einige Fragen an die Nachbarwissenschaften zum sog. Rechtsgef?hl stelltel . Er verband hiermit zwar einige Hinweise, wie er sich die Beantwortung seiner Fragen denke, lie? aber im wesentlichen den Leser im Ungewissen und daher in der Meinung,l3‡
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