Die nosologischen Beziehungen zwischen den subduralen Blutungen trauma? tischer Genese und den Durablutungen auf dem Boden entz?ndlicher oder degenerativer Ver?nderungen der harten Hirnhaut sind bisher noch nicht endg?ltig gekl?rt. ?hnlichkeiten des morphologischen Bildes und der klinischen Erscheinun? gen bringen es mit sich, da? die Bezeichnungen subdurales H?matom und Pachymeningitis haemorrhagica interna vielfach synonym gebraucht werden. Dabei werden von manchen Autoren zwei pathogenetisch verschiedene, klinisch und auch pathologisch-anatomisch jedoch nicht ausreichend unterscheidbare Krankheitsbilder angenommen. Andere Bearbeiter meinen, da? in allen F?llen eine einheitliche Pathogenese gegeben sei und verneinen dann je nach ihrer Ein? stellung entweder die Existenz einer Pachymeningitis haemorrhagica interna sui generis oder die eines traumatisch bedingten subduralen H?matoms. Schlie?lich wird auch die Auffassung vertreten, da? eine klare Unterscheidung zwischen traumatischem subduralen H?matom und Pachymeningitis haemorrhagica zum wenigsten auf Grund des morphologischen Befwldes m?glich sei und auch klinisch eine weitgehende Trennung angestrebt werden m?sse. Die bisher noch bestehenden Unklarheiten machen es erforderlich, immer wieder die klinischen und pathologisch-anatomischen Befunde zu ?berpr?fen und miteinander zu vergleichen. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wieweit klinische Beobachtungen zu einer Kl?rung der Probleme beitragen k?nnen. Dabei ist besonders zu fragen, ob sich fest umrissene Krankheitsbilder erarbeiten lassen, die dem einen oder anderen morphologischen Befund zugeordnet werden k?nnen und ob weiterhin die klinischen Gegebenheiten irgendwelche R?ckschl?sse auf Syndromgenese und Pathogenese zulassen.Die nosologischen Beziehungen zwischen den subduralen Blutungen trauma? tischer Genese und den Durablutungen auf dem Boden entz?ndlicher oder degenerativer Ver?nderungen der harten Hirnhaut sind bisher noch nicht endg?ltig gekl?rt. ?lãÂ