Geleitwort von Klu?mann, Rudolf1 Fragestellung und Thesen.- 2 Methode.- 3 Empirische Untersuchungen mit Hilfe des Gie?en-Tests.- 3.1 Psychosomatisch Kranke und Gesunde. Charakterisierung der untersuchten Gruppen.- 3.1.1 Grunddaten zur Vergleichbarkeit der untersuchten Gruppen.- 3.1.2 Subjektive Krankheitsangaben.- 3.1.3 Die Angabe der Zusammengeh?rigkeit.- 3.1.4 Das Alter der Probanden bei Vaterverlust.- 3.1.5 Das Gef?hl der N?he bzw. Distanz zum Vater.- 3.2 Die Art der Testbeantwortung im Gie?en-Test.- 3.3 Ergebnisse der Skalenwerte im Gie?en-Test.- 3.3.1 Mittelwerte der Skalen von psychosomatisch Kranken und Gesunden.- 3.3.1.1 Soziale Resonanz.- 3.3.1.2 Dominanz.- 3.3.1.3 Kontrolle.- 3.3.1.4 Grundstimmung.- 3.3.1.5 Durchl?ssigkeit.- 3.3.1.6 SozialePotenz.- 3.3.1.7 Zusammenfassende Interpretation der Standardskalen.- 3.3.2 Skalenmittelwerte bei Untergruppen.- 3.3.2.1 Die Angabe der Zusammengeh?rigkeit.- 3.3.2.2 Die Angabe des Vaterverlustes.- 3.3.2.3 Vaterbilder bei N?he bzw. Distanz zum Vater.- 3.3.2.4 Vaterbilder in Abh?ngigkeit von Alter, Geschlecht und sozialem Status.- 3.3.3 Typische Vaterbilder bei psychosomatisch Kranken und Gesunden.- 3.4 Ergebnisse der Einzelfragen im Gie?en-Test.- 3.5 Zusammenfassende Darstellung der empirischen Untersuchungsergebnisse.- 3.6 Pr?zisierung der Thesen.- 4 Zur Bedeutung des Vaters in der psychosomatischen Medizin.- 4.1 Empirische Ans?tze.- 4.2 Aspekte des Vaters in der Praxis der psychosomatischen Medizin.- 4.3 Entwicklungspsychologische Grundlinien in psychosomatischer Perspektive.- 4.3.1 Das Modell des Funktionskreises.- 4.3.2 Die indirekte psychosomatische Bedeutung des Vaters.- 4.3.3 Die direkte psychosomatische Bedeutung des Vaters: Der Entwicklungsschritt der Triangulierung.- 4.3.4 Die dynamische Zeitgestalt der Funktions- bzw. Situationskreise.- 4.4 Interpretation der empirischen Untersuchungsergebnisse in theoretischer Perspektive.- 5 Falldarstellungen: Das Bild des Vaters aus der Sicht des psychosomatischen Erstinterl¥