Die Autoren untersuchen die M?glichkeiten und Potentiale, die die Organisationsform Virtuelles Unternehmen kleinen und mittleren Unternehmen bietet, und analysieren theoretisch und anhand von Praxisbeispielen die dabei auftretenden Schwierigkeiten und Risiken.Anforderungen an die Organisation und das Management der beteiligten 'realen' Unternehmen - Empirische Erfassung virtueller Unternehmen - Schlu?folgerungen und wirtschaftspolitische HandlungsempfehlungenDipl.-Vw. Hans-J?rgen Wolter, Dipl.-Inform. Karin Wolff und Dipl.-Vw. Werner Freund sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut f?r Mittelstandsforschung Bonn.Das Wettbewerbsumfeld von Unternehmen unterliegt st?ndiger Ver?nderung. Vor diesem Hintergrund stellt die Bildung sogenannter virtueller Unternehmen eine neue strategische Option f?r den Mittelstand dar. Hierbei handelt es sich um Netzwerke unabh?ngiger Firmen, die sich f?r eine begrenzte Zeit und zum Zwecke einer gemeinsamen Zielerreichung zusammenschlie?en. Die Autoren untersuchen die M?glichkeiten und Potentiale, die diese Organisationsform kleinen und mittleren Unternehmen bietet. Die dabei auftretenden Schwierigkeiten und Risiken werden theoretisch und anhand von Praxisbeispielen analysiert. Es wird gezeigt, da? das virtuelle Unternehmen als Mittelweg zwischen Markt und Hierarchie - insbesondere in Situationen mit hoher Relevanz der Anreizstrukturen, mittlerer Spezifizit?t bzw. Unsicherheit und geringer Transaktionsh?ufigkeit - eine Alternative zu den klassischen Organisationsdesigns darstellt. Erforderlich sind Kooperationsbereitschaft, die F?higkeit zum Aufbau von Vertrauenskapital und eine aufgeschlossene Haltung gegen?ber neuen Informationstechnologien.Das Wettbewerbsumfeld von Unternehmen unterliegt st?ndiger Ver?nderung. Vor diesem Hintergrund stellt die Bildung sogenannter virtueller Unternehmen eine neue strategische Option f?r den Mittelstand dar. Hierbei handelt es sich um Netzwerke unabh?ngiger Firmen, die sich f?r eine begrenztels5