Hans-Dieter Fladung erarbeitet alternative L?sungsm?glichkeiten f?r den Gl?ubigerschutz und schl?gt eine ge?nderte Aufgabenteilung zwischen Gesellschafts- und Bilanzrecht vor.Dissertation Universit?t Dortmund 1999Herleitung des Anforderungsprofils an die materiellen Grunds?tze ordnungsm??iger Buchf?hrung - Kritische Analyse der handelsrechtlichen Gewinnkonzeption - Bedeutung des Vorsichts- und Objektivierungsprinzips - Bilanzzweck?bergreifende Eignung einer ausschlie?lich an der Ma?gabe der Objektivierung orientierten BilanzierungDr. Hans-Dieter Fladung promovierte bei Univ.-Prof. Dr. Siegfried Hummel an der Universit?t Dortmund. Heute ist er bei der KPMG Deutsche Treuhand Gesellschaft AG im Bereich der Wirtschaftspr?fung t?tig.Hauptzweck der Handelsbilanz ist die Ermittlung eines aussch?ttungsf?higen Betrags. Damit verbunden ist das Ziel des Gl?ubigerschutzes, das jedoch durch das Vorsichtsprinzip nach geltendem Recht nur unzureichend erf?llt wird. Eine Losl?sung vom Vorsichts- und eine st?rkere Orientierung am Objektivierungsprinzip scheint daher - auch vor dem Hintergrund einer Internationalisierung des Bilanzrechts - notwendig.
Hans-Dieter Fladung erarbeitet alternative L?sungsm?glichkeiten f?r den Gl?ubigerschutz und schl?gt eine ge?nderte Aufgabenteilung zwischen Gesellschafts- und Bilanzrecht vor. Der Autor entwickelt Bilanznormen, die den Aussch?ttungsbemessungs-, Steuerbemessungs- und Informationszwecksetzungen gerecht werden. Hauptzweck der Handelsbilanz ist die Ermittlung eines aussch?ttungsf?higen Betrags. Damit verbunden ist das Ziel des Gl?ubigerschutzes, das jedoch durch das Vorsichtsprinzip nach geltendem Recht nur unzureichend erf?llt wird. Eine Losl?sung vom Vorsichts- und eine st?rkere Orientierung am Objektivierungsprinzip scheint daher - auch vor dem Hintergrund einer Internationalisierung des Bilanzrechts - notwendig.
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