Lutz Unterseher geht der Frage nach, welche Art milit?rischer R?stung mit dem Ziel vereinbar ist, bewaffnete Konflikte zu vermeiden oder zumindest zu begrenzen.Habilitation Universit?t M?nster 19981 Einf?hrung.- 1.1 Worum es geht.- 1.2 Aufbau und Selbstreflexion.- 1.3 Wider die Saint-Simonisten unserer Tage.- 2 Vernunftgr?nde.- 2.1 Mo-Ti und Han Fei: Selbstbescheidung oder Machtmoral.- 2.2 Kant und von Gentz: Praktische Vernunft oder politischer Realismus.- 2.3 Sun Tze und von Clausewitz: Angriff oder Verteidigung.- 2.4 Mearsheimer und Huntington: Verweigerung oder Vergeltung.- 3 Evolution und Evaluation.- 3.1 ?stliche Milit?rmacht: Unterschiede der Wahrnehmung.- 3.2 Steine des Ansto?es: Reaktionen und Konzepte des Westens.- 3.3 Spezialisierung auf Abwehr: Preu?isch-deutsche Urspr?nge.- 3.4 Hauptmerkmale und Funktion: Das Spektrum typischer Alternativen.- 3.5 Empirie und Simulation: ?berpr?fung defensiver Strukturen.- 4 Definition, Design, Demonstration.- 4.1 Vertrauensbildende Verteidigung: Begriff und Stabilit?tsbezug.- 4.2 Aus der Werkstatt: Entwurfskalk?le und ihre Entfaltung.- 4.3 Synergismus in der Verteidigung: Zwei Argumentationen.- 4.4 Landstreitkr?fte: Zentrum der Umsetzungsbem?hungen.- 4.5 Luftmacht: ?ber die Z?hmung strategischer Beweglichkeit.- 4.6 K?stenschutz und defensive Kontrolle ozeanischer R?ume.- 5 Potential und Perspektiven.- 5.1 Abr?stung und Strukturwandel: Aushandeln oder selbst?ndige Aktion.- 5.2 Entscheidender Ansto?: Die sowjetische Milit?rreform.- 5.3 Zur Frage universeller Anwendbarkeit: Beispiele und Testf?lle.- 5.4 Krisenreaktionskr?fte: Der Reiz offensiver Dynamik.- 5.5 Defensive Unterst?tzung: Milit?rische Vertrauensbildung und supranationale Intervention.- 6 Diskursmuster.- 6.1 Systemstrukturen und Machtprozesse: Prinzipielle Handikaps ?ffentlicher Kommunikation.- 6.2 Angriff auf die Defensive: ?ber den Versuch einer intellektuellen Demontage.- 6.3 Bedingungen der Nicht-Debatte: Desinteresse, Ber?hrungs?ngste, Formelkompromisse.- 6lï