Abschnitt 1 Die theoretischen Grundlagen der beiden Wahlsysteme.- I Die theoretischen Grundlagen der Verh?ltniswahl.- Die erste Voraussetzung.- Die zweite Voraussetzung.- II Die Dynamik der Verh?ltniswahl.- Die VW und die Parteizersplitterung.- Radikalisierung der Parteien.- Die Ver?nderung in der Struktur der Parteien.- Die Verh?ltniswahl und die Interessengruppen.- Interessengruppen im allgemeinen.- Die Verschlechterung der politischen Elite.- Der Einflu? der Interessengruppen auf die verbleibenden demokratischen Parteien.- III Die Dynamik der Verh?ltniswahl (Fortsetzung).- Zerst?rung des demokratischen Charakters der Parteien durch das Listensystem der VW.- Verluste der Vitalit?t als Folge der VW.- Die VW und die politische Erstarrung.- Die Regierung unter den Bedingungen der VW.- Die VW und das Recht der Parlamentsaufl?sung.- IV Die Folgen der Verh?ltniswahl.- Politischer Pluralismus.- Die VW und die Sozialethik.- Die VW und der extreme Liberalismus und Individualismus.- Die VW als die Verleugnung aller gemeinsamen Interessen.- V Das Mehrheitswahlsystem und die Rolle der Minderheit.- Der Pendelschlag.- Mehrheitswahlen und die Schaffung einer gen?gend starken Opposition.- Die Rechte der Minderheiten.- Abschnitt 2 Das Mehrheitssystem als Schutz der Demokratie und der nationalen Einigkeit.- VI Das Mehrheitswahlsystem und die britische Form der Einparteien-Mehrheitsregierung.- Die Besonderheiten des britischen Regierungssystems.- Dritte Parteien unter dem englischen Regierungssystem.- Die Irischen Nationalisten.- Die Liberalen Unionisten.- Die Labour-Party.- Die VW und die Kommunisten.- Die Faschisten.- Andere Parteien.- Die VW und das britische Regierungssystem.- Die Wahlen vom 23. Februar 1950.- VII Das Mehrheitswahlsystem und das Scheitern des Faschismus im Frankreich der Dritten Republik.- Das franz?sische Regierungssystem.- Die franz?sische Regierung und die VW.- Die beiden Wahlsysteme und die Entwicklung der Parteien.- Die Kommunisten.- Die VW und die kleinerel³‡