A. Das kybernetische System MenschAu?enwelt.- 1. Der Systemteil Mensch.- 2. Der Systemteil Au?enwelt.- 3. Zum kybernetischen System MenschAu?enwelt.- 4. Technische Regelkreissysteme.- 5. Systemisomorphien.- B. Grundri? eines funktionalen Modells des operationalen Denkens.- 6. Der externe Beobachter.- 7. Perzeption der Au?enwelt.- 8. Motivation.- 9. Kybernetisch-informationstheoretische Beschreibung des Denkprozesses.- 10. Denkmaschinen.- C. Methodisch-wissenschaftliches Denken.- 11. Wissenschaftstheoretische Folgerungen aus dem Modellentwurf.- 1. Der Erfahrungswissenschaftler.- 2. Die Au?enwelt des Erfahrungswissenschaftlers.- 3. Der Erfahrungswissenschaftler und seine Au?enwelt als kybernetisches System.- 4. Die erfahrungswissenschaftliche Au?enweltperzeption.- 5. Zur Motivation erfahrungswissenschaftlichen Denkens.- 6. Kognitive Konditionierungen des erfahrungswissenschaftlichen Denkens.- 7. Grundz?ge des operativen Aufbaues einer erfahrungswissenschaftlichen Theorie.- 8. Die vier Wissenschaftshauptgruppen.- I. Die formal-operationalen Wissenschaften.- II. Die Naturwissenschaften.- III. Die anthropologischen Wissenschaften.- IV. Die Kulturwissenschaften.- 12. Induktives Denken.- 13. Deduktives Denken.- 14. Die rein imagin?ren Welten.- 15. Zum Problem des richtigen Denkens.- Schlu?bemerkungen.- Anmerkungen.- Anhang: Zur wahrscheinlichkeitstheoretischen Verallgemeinerung der Shannonschen Definition der Information.- I. Definition der Information ?ber einen Zufallsvektor, die in einem anderen Zufallsvektor enthalten ist.- 1. Ma?- und Wahrscheinlichkeitsraum.- 2. Zufallsvariable und Zufallsvektor.- 3. Definition der Information f?r Zufallsvariablen und Zufallsvektoren.- II. Definition der Information ?ber einen verallgemeinerten zuf?lligen Proze?, die in einem anderen verallgemeinerten zuf?lligen Proze? enthalten ist.- 4. Zufallsfunktion.- 5. Zuf?lliger Proze? und verallgemeinerter zuf?lliger Proze?.- 6. Definition der Information f?r verallgemeinertlÓ¤