Auf der Basis eines organisationstheoretischen Konzepts und einer umfangreichen empirischen Untersuchung zeigt Heiko Mauterer, dass die gr??ten Vorteile auf der Gesch?ftsprozess-Ebene entstehen, dass sie auf der Arbeitsplatz- bzw. User-Ebene hingegen relativ gering sind. Der bedeutendste Nutzenzuwachs l?sst sich realisieren, wenn die Altsysteme m?glichst konsequent abgel?st werden und die ERP-Software m?glichst wenig modifiziert werdenwird.1 Einleitung und Problemstellung.- 2 Grundlagen zu ERP-Systemen.- 3 Bisherige Empirische Forschung zum Thema.- 4 Modellbildung und Ableitung von Hypothesen.- 5 Methodik und Gang der Empirischen Untersuchung.- 6 Ergebnisse der Empirischen Untersuchung.- 7 Zusammenfassung und Konsequenzen.- Anhang: Fragebogen.Dr. Heiko Mauterer promovierte bei Prof. Dr. Hans Georg Gem?nden am FachgebietLehrstuhl f?r Innovations- und Technologiemanagement Technologie- und Innovationsmanagement (bitte Lehrstuhl einf?gen) derder T Technischen Universit?t Berlin. Er ist als Unternehmensberater bei der 4C Solutions AG, M?nchen t?tig.Die Implementierung und Einsatz von integrierter betriebswirtschaftlicher Standardsoftware, der den sogenannten ERP-Systemen, sind ist auf Grund der technischen, organisatorischen und personellen Komplexit?t von Unternehmen meist mit hohen Kosten f?r die einf?hrenden Unternehmen verbunden. Dabei bleibt der betriebswirtschaftliche Nutzen h?ufig unklar.
Auf der Basis eines organisationstheoretischen Konzepts und einer umfangreichen empirischen Untersuchung systematisiert und misst Heiko Mauterer den Nutzen von ERP-Systemen am Beispiel von SAP R/3 und untersucht, welche Faktoren den Nutzen beeinflussen. Es zeigt sich, dass die gr??ten Vorteile auf der Gesch?ftsprozess-Ebene entstehen, dass sie auf der Arbeitsplatz- bzw. User-Ebene hingegen relativ gering sind. Den bedeutendsten Nutzenzuwachs k?nnen die Unternehmen realisieren, die die Altsysteme m?glichst konsequent abl?sen und die ERP-Software m?glichst weniglc-