I. Grundlagen.- Welche Gr??en beeinflussen das Zustandekommen eines Knocheninfektes?.- Pathologie der posttraumatischen Osteomyelitis.- St?rungen der humoralen Immunabwehr beim posttraumatischen Knocheninfekt.- Lokale immunologische Ver?nderungen der posttraumatischen Osteitis.- Neuropsychoimmunologische Aspekte auch bei der Osteitis?.- Diskussion.- II. Diagnostik.- Klinische und laborchemische Parameter in der Behandlung der posttraumatischen Osteitis.- Stellenwert der bildgebenden Verfahren unter besonderer Ber?cksichtigung der Kernspintomographie.- M?glichkeiten der nuklearmedizinischen Diagnostik bei der Osteomyelitis.- Nachweis der posttraumatischen Osteitis und Spondylodiszitis durch F-18-2-Fluorodesoxyglukose (FDG) und Positronen-Emissions-Tomographie (PET).- Diskussion.- III Prophylaxe.- Perioperative Risikobegrenzung durch Weichteilqualit?tsscores bei offenen Frakturen.- Optimierte offene Wundbehandlung durch Vakuumversiegelung.- Wertigkeit externer Stabilisationssysteme bei komplexen Extremit?tenverletzungen.- Wertigkeit interner Stabilisationssysteme bei komplexen Extremit?tenverletzungen.- Posttraumatischer Knocheninfekt Ans?tze zu einer adjuvanten immunmodulatorischen Therapie.- Diskussion.- IV. Therapie: Infektherdsanierung.- D?bridement oder Kompression/Distraktion zwei Wege, ein Ziel.- Operative Behandlung der Spondylitis.- Mittel- bis langfristige Ergebnisse nach Behandlung von 188 periprothetischen Infektionen nach Kniegelenkersatz durch einzeitige Austauschoperation.- V. Therapie: Knochen- und Weichteilrekonstruktion.- Autogener, allogener und alloplastischer Knochenersatz beim posttraumatischen Knocheninfekt.- Aktualit?t der offenen Spongiosaplastik in der Technik nach Burri und Papineau.- Segmentresektion und Kallusdistraktion als unverzichtbare Elemente moderner Osteitistherapie.- Weichteildeckung durch Gewebetransfer.- Der offene Segmenttransport in der Behandlung osteitischer Weichteil- und Knochendefekte.- Indikation und Technik der AmpulÓ>