Christoph Fr?b untersucht die unbestimmten Rechtsbegriffe Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im Betriebsverfassungsgesetz im Wege der Auslegung und hinterfragt deren Normierung in historischer, systematischer, teleologischer sowie legitimatorischer Hinsicht. An diese Begriffsverst?ndnisse ankn?pfend zeigt der Autor vielgestaltige repressive wie pr?ventive Instrumente des Arbeitsrechts zur Bek?mpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf. Besonders geraten dabei das arbeitsrechtliche Antidiskriminierungsrecht, aber auch das K?ndigungs-, das Betriebsverfassungs- und das Tarifvertragsrecht sowie das Arbeitsrecht des ?ffentlichen Dienstes in den Blick.
Dr. Christoph Fr?b ist Rechtsreferendar am Landgericht Leipzig. Er promovierte bei Prof. Dr. Achim Seifert und war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Walter Pauly an der Friedrich-Schiller-Universit?t Jena.
Christoph Fr?b untersucht die unbestimmten Rechtsbegriffe Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im Betriebsverfassungsgesetz im Wege der Auslegung und hinterfragt deren Normierung in historischer, systematischer, teleologischer sowie legitimatorischer Hinsicht. An diese Begriffsverst?ndnisse ankn?pfend zeigt der Autor vielgestaltige repressive wie pr?ventive Instrumente des Arbeitsrechts zur Bek?mpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf. Besonders geraten dabei das arbeitsrechtliche Antidiskriminierungsrecht, aber auch das K?ndigungs-, das Betriebsverfassungs- und das Tarifvertragsrecht sowie das Arbeitsrecht des ?ffentlichen Dienstes in den Blick.
Der Inhalt
- Die (arbeitsrechtlichen) Begriffe Rassismus und Fremdenfeindlichkeit
- Verfassungs-, europa- und universell-v?lkerrechtlicher Rahmen
- Bek?mpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im Betriebsvl“¥