Auf der Basis einer theoretischen und empirischen Analyse zeigt Guido Purper, dass die herk?mmlichen Betriebsformeneinteilungen zur Abdeckung der Konsumentenperspektive wenig geeignet sind, und erarbeitet Klassifikationskriterien, die Konsumenten zur Einteilung der Handelsanbieter tats?chlich heranziehen. Darauf aufbauend entwickelt er seine Betriebsformen des Einzelhandels aus Konsumentenperspektive.
Begriffliche und theoretische GrundlagenDie Merkmale der Betriebsformen des Einzelhandels aus KonsumentensichtEine konsumentenorientierte Einteilung der Anbieter des EinzelhandelsZusammenfassung der empirischen Ergebnisse und Implikationen f?r Forschung und PraxisDr. Guido Purper promovierte bei Prof. Dr. Peter Weinberg am Lehrstuhl f?r Marketing und am Institut f?r Konsum- und Verhaltensforschung der Universit?t des Saarlandes, Saarbr?cken. Er ist als Manager Strategic Marketing im Marketing des Industrieunternehmens Voith in Heidenheim t?tig.In Wissenschaft und Praxis werden die Angebotsformen des Einzelhandels ?blicherweise in die so genannten Betriebsformen untergliedert. Obwohl diese f?r das strategische Handelsmanagement von gro?er Bedeutung sind, fehlen in der Literatur bislang Beitr?ge, die den Themenkreis aus der Sicht der Konsumenten aufgreifen.
Auf der Basis einer theoretischen und empirischen Analyse zeigt Guido Purper, dass die herk?mmlichen Betriebsformeneinteilungen zur Abdeckung der Konsumentenperspektive wenig geeignet sind, und erarbeitet Klassifikationskriterien, die Konsumenten zur Einteilung der Handelsanbieter tats?chlich heranziehen. Darauf aufbauend entwickelt er seine Betriebsformen des Einzelhandels aus Konsumentenperspektive. In Wissenschaft und Praxis werden die Angebotsformen des Einzelhandels ?blicherweise in die so genannten Betriebsformen untergliedert. Obwohl diese f?r das strategische Handelsmanagement von gro?er Bedeutung sind, fehlen in der Literatur bislang Beitr?ge, die den Themenkreislã¤