Am Fallbeispiel einer Verteiler-LKW-T?tigkeit wird eine Computersimulation als arbeitswissenschaftliches Instrumentarium zur Beurteilung von Belastungen und Beanspruchungen bei der Fahrzeugf?hrung vorgestellt. Hierzu werden Merkmale der Arbeitsumgebung in Form von Stressoren dargestellt, w?hrend die personalen Bedingungen durch Schl?sselqualifikationen abgebildet werden, wodurch die Aufdeckung von Wirkungszusammenh?ngen erm?glicht wird. F?r verschiedene Versuchsbedingungen k?nnen unterschiedliche Auspr?gungen der Schl?sselqualifikationen nachgewiesen werden. Anhand einer vergleichenden Untersuchung der unterschiedlichen Wirkung von Schalt- bzw. Automatikgetriebe auf den Fahrer wird die Eignung der beschriebenen Simulation demonstriert.Am Fallbeispiel einer Verteiler-LKW-T?tigkeit wird eine Computersimulation als arbeitswissenschaftliches Instrumentarium zur Beurteilung von Belastungen und Beanspruchungen bei der Fahrzeugf?hrung vorgestellt. Hierzu werden Merkmale der Arbeitsumgebung in Form von Stressoren dargestellt, w?hrend die personalen Bedingungen durch Schl?sselqualifikationen abgebildet werden, wodurch die Aufdeckung von Wirkungszusammenh?ngen erm?glicht wird. F?r verschiedene Versuchsbedingungen k?nnen unterschiedliche Auspr?gungen der Schl?sselqualifikationen nachgewiesen werden. Anhand einer vergleichenden Untersuchung der unterschiedlichen Wirkung von Schalt- bzw. Automatikgetriebe auf den Fahrer wird die Eignung der beschriebenen Simulation demonstriert.1. Einleitung.- 2. Definition des Begriffs Verteilerverkehr und Beschreibung der Ausgangssituation.- 2.1 Definition des Begriffs Verteilerverkehr.- 2.2 Beschreibung der Ausgangssituation im Verteiler- verkehr.- 3. Zielsetzung und Abgrenzung zu bereits durchge-f?hrten Untersuchungen.- 4. Methodische Vor?berlegungen.- 5. Einbettung der Simulation in ein handlungstheoretisch begr?ndetes Konzept.- 5.1 Grundelemente der Handlungsregulationstheorie.- 5.2 Zusammenhang zwischen Arbeitsbedingungen und personall3