Erster Teil.- Erster Abschnitt. Allgemeine statische Rechnungsgrundlagen.- I. Einleitung.- II. Rechnungsgrundlagen.- 1. Beziehungen zwischen Stabendmomenten und Stabenddrehwinkeln.- 2. Sonderf?lle.- 3. Zusammenh?nge zwischen den absoluten und den relativen Steifigkeitszahlen k.- 4. Grundaufgabe des Momentenverteilungsverfahrens.- 5. Ber?cksichtigung gelenkiger Stabanschl?sse.- A. Momentenverteilung in Rahmenknoten mit Gelenkanschl?ssen.- B. Momentenverteilung in Rahmenknoten mit gegen?berliegenden Gelenken.- III. Vorzeichenregeln f?r Knotenmomente, Stabendmomente und Stabenddrehwinkel.- IV. Beziehungen zwischen Belastung, Querkraft und Biegungsmoment.- 1. Zusammenh?nge zwischen Querkraft und Biegungsmoment.- 2. Vorzeichenregel f?r die Querkraft aus der Momentenlinie.- 3. Zusammenh?nge zwischen Querkraft und ?u?erer Belastung.- 4. Schlu?bemerkungen.- V. Das Wesen unverschieblicher und verschieblicher Tragwerke.- 1. Symmetrische Tragwerke.- A. Bei jeder Belastung unverschieblich.- B. Nur bei symmetrischer Belastung unverschieblich.- C. Bei symmetrischer Belastung nur lotrecht, bei unsymmetrischer Belastung auch waagrecht verschieblich.- D. Bei symmetrischer und unsymmetrischer Belastung nur waagrecht verschieblich.- E. Bei symmetrischer und unsymmetrischer Belastung lotrecht und waagrecht verschieblich.- 2. Unsymmetrische Tragwerke (17).- A. Bei jeder Belastung unverschieblich.- B. Bei jeder Belastung nur waagrecht verschieblich.- C. Bei jeder Belastung nur lotrecht verschieblich.- D. Bei jeder Belastung waagrecht und lotrecht verschieblich.- Zweiter Abschnitt. Tragwerke ohne Vouten.- I. Vorbemerkung.- II. Unverschiebliche Tragwerke.- 1. Das Prinzip der Cross-Methode.- A. Allgemeines.- B. Momentenverteilungszahlen ?.- C. ?berleitungszahlen ?.- D. Volleinspannmomente ?.- E. Beschreibung des Rechnungsganges.- F. Einf?hrungsbeispiel 1: Zweifeldiger Rahmenteil.- G. Einf?hrungsbeispiel 2: Dreifeldiger Rahmenteil.- 2. Symmetrische Tragwerke.- A. Die Symmetrale trifft KnlCD