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Die Eigenart der kultur- und sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung [Paperback]

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  • Category: Books (Social Science)
  • Author:  Lichtblau, Klaus
  • Author:  Lichtblau, Klaus
  • ISBN-10:  3531161881
  • ISBN-10:  3531161881
  • ISBN-13:  9783531161884
  • ISBN-13:  9783531161884
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Mar-2011
  • Pub Date:  01-Mar-2011
  • SKU:  3531161881-11-SPRI
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Die in diesem Band zusammengefassten Beitr?ge haben das Spannungsverh?ltnis zwischen Kultur und Gesellschaft sowie das Verh?ltnis der Soziologie zu einer kulturwissenschaftlichen Tradition zum Gegenstand, wie sie sich im deutschen Sprachraum seit dem Ende des 19. Jahrhunderts herausgebildet hat. Sie sind Ausdruck langj?hriger Bem?hungen, dieses Spannungsverh?ltnis zwischen den Kulturwissenschaften und der modernen Soziologie als produktive Herausforderung zu begreifen und entsprechend verantwortlich damit umzugehen. Denn es gibt viele Gr?nde, die daf?r sprechen, dass der um 1900 beginnende Prozess der Ausdifferenzierung verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen auch innerhalb der Kultur- und Sozialwissenschaften nicht mehr zugunsten einer universalistische Anspr?che stellenden Kulturwissenschaft r?ckg?ngig gemacht werden kann. Kultur oder Gesellschaft ? Probleme einer Unterscheidung - Kulturkritik und Soziologie um 1900 - Die wissenssoziologische Herausforderung?ber Kultur und GesellschaftProf. Dr. Klaus Lichtblau lehrt seit 2004 Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universit?t Frankfurt.Die in diesem Band zusammengefassten Beitr?ge haben das Spannungsverh?ltnis zwischen Kultur und Gesellschaft sowie das Verh?ltnis der Soziologie zu einer kulturwissenschaftlichen Tradition zum Gegenstand, wie sie sich im deutschen Sprachraum seit dem Ende des 19. Jahrhunderts herausgebildet hat. Sie sind Ausdruck langj?hriger Bem?hungen, dieses Spannungsverh?ltnis zwischen den Kulturwissenschaften und der modernen Soziologie als produktive Herausforderung zu begreifen und entsprechend verantwortlich damit umzugehen. Denn es gibt viele Gr?nde, die daf?r sprechen, dass der um 1900 beginnende Prozess der Ausdifferenzierung verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen auch innerhalb der Kultur- und Sozialwissenschaften nicht mehr zugunsten einer universalistische Anspr?che stellenden Kulturwissenschaft r?ckg?ngig gemacht werden kann.?ber Kultls*
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