In der modernen Gesellschaft sind Akteure - Individuen ebenso wie Organisationen - dem Fremd- und Selbstanspruch ausgesetzt, sich zumindest in wichtigen Angelegenheiten m?glichst rational zu entscheiden. Dem steht allerdings die hohe Komplexit?t der meisten Entscheidungssituationen gegen?ber. Wie erreichen die Akteure unter diesen Umst?nden eine zumindest begrenzte Rationalit?t ihres Entscheidens? Dieser Frage wird anhand vieler Beispiele biographischer, organisatorischer und politischer Entscheidungen nachgegangen. Der Leser erh?lt einen systematischen ?berblick ?ber die Ergebnisse sozialwissenschaftlicher Entscheidungsforschung, und ihm wird so ein wesentliches Charakteristikum des Lebens in der Moderne vor Augen gef?hrt. Entscheidungshandeln - Rationales Entscheiden als Auftrag der Moderne - Die Komplexit?t von Entscheidungssituationen - Perfekte und begrenzte Rationalit?t - Rationalit?tssteigerungen durch Planungen - Das Oszillieren der Entscheidungsgesellschaft: Der Akteur zwischen Erwartungssicherheit und dem Neuen 'Die Entscheidungsgesellschaft' ist beileibe kein trockenes Soziologiebuch und gerade deshalb f?r Einsteiger ein sehr dankbares Werk. www.n-tv.de, 19.07.2006Das Grundlagenbuch ?ber die Unaufh?rlichkeit des EntscheidensDr. Uwe Schimank ist Professor am Institut f?r Soziologie der Universit?t Bremen.In der modernen Gesellschaft sind Akteure - Individuen ebenso wie Organisationen - dem Fremd- und Selbstanspruch ausgesetzt, sich zumindest in wichtigen Angelegenheiten m?glichst rational zu entscheiden. Dem steht allerdings die hohe Komplexit?t der meisten Entscheidungssituationen gegen?ber. Wie erreichen die Akteure unter diesen Umst?nden eine zumindest begrenzte Rationalit?t ihres Entscheidens? Dieser Frage wird anhand vieler Beispiele biographischer, organisatorischer und politischer Entscheidungen nachgegangen. Der Leser erh?lt einen systematischen ?berblick ?ber die Ergebnisse sozialwissenschaftlicher Entscheidungsforschung, und ihm wird solc(