Im zweiten Band seines Werkes ,Das Informationszeitalter' zeigt Castells die beiden gro?en einander entgegen gesetzten Trends in unserer Welt: Globalisierung und Identit?t. Die Revolution der Informationstechnologie und die Erneuerung des Kapitalismus haben die Netzwerkgesellschaft begr?ndet, gekennzeichnet durch die global agierende Wirtschaft, durch Flexibilisierung und Unsicherheit von Arbeit und durch eine Kultur der ,realen Virtualit?t'.Aber daneben schafft sich kollektive Identit?t machtvoll Ausdruck. Sie stemmt sich gegen die Globalisierung und beharrt auf kultureller Eigenst?ndigkeit, auf Selbstbestimmung ?ber Leben und Umwelt. Castells beschreibt und analysiert Urspr?nge, Ziele und Wirkungen ?bergreifender Bewegungen wie Feminismus und ?kologie ebenso wie begrenzter Bewegungen, die sich auf Religion, Nation, Ethnie oder Familie beziehen.
Unsere Welt, unser Leben - Die himmlischen Gefilde der Gemeinschaft: Identit?t und Sinn in der Netzwerkgesellschaft - Das andere Gesicht der Erde: Soziale Bewegungen gegen die neue globale Ordnung - Das Ergr?nden des Ich: die Umweltbewegung - Das Ende des Patriarchalismus: Soziale Bewegungen, Familie und Sexualit?t im Informationszeitalter - Ein machtloser Staat? Informationelle Politik und die Krise der Demokratie - Schluss: Sozialer Wandel in der NetzwerkgesellschaftManuel Castells, Professor f?r Soziologie und Stadt- und Regionalplanung an der University of California, Berkeley(USA).Im zweiten Band seines Werkes ,Das Informationszeitalter' zeigt Castells die beiden gro?en einander entgegen gesetzten Trends in unserer Welt: Globalisierung und Identit?t. Die Revolution der Informationstechnologie und die Erneuerung des Kapitalismus haben die Netzwerkgesellschaft begr?ndet, gekennzeichnet durch die global agierende Wirtschaft, durch Flexibilisierung und Unsicherheit von Arbeit und durch eine Kultur der ,realen Virtualit?t'.Aber daneben schafft sich kollektive Identit?t machtvoll Ausdruck. Siel-