Einf?hrung.- 1. Abschnitt: Das Wesen der Postbank.- A. Die Charakterisierung der Postbankdienste.- I. ?berblick.- II. Die internationale Verbreitung des Banktyps.- III. Das Fehlen des Kreditgesch?fts.- B. Der Begriff Postbank.- I. Die Einf?hrung der Bezeichnung.- II. Die ?konomische Rechtfertigung.- a) Der Ursprung des Bankwesens bei genetischer Betrachtung.- b) Die zeitliche Reihenfolge der Bankgesch?fte.- c) Die Bedeutung der Sortimentsbreite f?r den Bankbegriff.- III. Die juristische Rechtfertigung.- a) Die Stellung der Post innerhalb des KWG.- b) Der Umfang des Firmenschutzes Bank.- c) Die Freistellung der Post vom Firmenschutz-Paragraphen.- C. Die Bereiche der Postbank.- I. ?bersicht ?ber die einzelnen Gesch?ftszweige.- II. Die Gliederung der Bankdienste im Rahmen der Leistungsund Kostenrechnung der deutschen Bundespost.- a) Die herk?mmliche Gliederung.- b) Die Gruppenbildung nach erfolgter Neuorganisation der Deutschen Bundespost.- c) Die Versuche des Schrifttums.- 2. Abschnitt: Die Entwicklungsgeschichte der Postbank.- A. Die Entstehungsgr?nde des Postbankwesens.- I. Die Post als Verkehrstr?ger.- II. Die Erf?llung gesamtwirtschaftlicher Aufgaben durch die Post.- III. Die Finanzierungsfunktion der Postbank.- a) Der Float aus der Bargeld?bermittlung.- b) Der Kredit bei den Leistungen f?r fremde Rechnung.- c) Der Bodensatz des Einlagengesch?fts.- B. Die postm??igen Bargeldtransporte als Wurzeln bankm??igen Zahlungsverkehrs.- I. Die drei Institutionen des mittelalterlichen europ?ischen Zahlungsverkehrs.- II. Die Geldsendungen.- III. Private Dienstleistungen des Postpersonals.- C. Der bankm??ige Bargeldverkehr.- I. Die bankm??ige Bringzahlung.- II. Die Nachnahme als erste Form der bankm??igen Holzahlung (Geldeinzugsdienst) der Post.- III. Der Postauftrag als zweite Form der bankm??igen Holzahlung (Geldeinzugsdienst) der Post.- D. Der kontenm??ige Geldverkehr.- I. Der Postsparkassendienst.- a) Die Urspr?nge der Postsparkasse.- b) Die internationale Verblº