Markus Zeller betrachtet die Gastronomie neben ihrer Vertriebsfunktion erweitert als Profilierungsinstrument f?r Markenartikeluntennehmen und setzt sich dabei mit der Kommunikationswirkung der Gastronomiepr?senz auseinander.Gastronomie als alternative Kommunikationsform; theoretische Grundlegung; Entwicklung eines Bezugsrahmens zur Analyse der Relevanz der Gastronomie als Instrument der Markenkommunikation; Fallstudie: Ausgestaltung der Kommunikationsform Gastronomie am Beispiel der Marke Becks; Implikationen f?r Forschung und PraxisDr. Markus Zeller promovierte berufsbegleitend bei Univ.-Prof. Dr. Christoph Burmann am Lehrstuhl f?r innovatives Markenmanagement (LiM?) der Universit?t Bremen. Er ist als Gesch?ftsf?hrer der InBev Deutschland Vertriebs GmbH & Co. KG., einem Tochterunternehmen des international f?hrenden Braukonzerns Anheuser-Busch InBev, f?r den Vertrieb der Biermarken Becks, Hasser?der und Franziskaner in der Gastronomie und im Getr?nkefachgro?handel in Deutschland, ?sterreich und der Schweiz verantwortlich.Events nehmen eine immer wichtigere Rolle bei der Markenkommunikation ein. Die Gastronomie wird seit einigen Jahren ebenfalls als Eventplattform beispielsweise zur Einf?hrung von Getr?nkemarken genutzt. Allerdings liegen f?r die potentielle Kommunikationswirkung der Gastronomie als Dauer-Event bislang nur wenige theoretische und empirische Publikationen vor.
Markus Zeller betrachtet die Gastronomie neben ihrer Vertriebsfunktion erweitert als Profilierungsinstrument f?r Markenartikelunternehmen und setzt sich dabei mit der Kommunikationswirkung der Gastronomiepr?senz auseinander. Auf der Grundlage einer Einordnung in die identit?tsbasierte Markenf?hrung und in den Kontext weiterer erlebnisorientierter Kommunikationsformen entwickelt er ein Wirkungsmodell, das die psychographischen Prozesse und Determinanten der Gastronomie-Kommunikation abbildet. Die Untersuchungshypothesen werden anhand empirischer Studien f?r die Premil³"