Vor dem Hintergrund der Principal Agent Theory und der Managerialismustheorie wird die Rolle des Aktion?rs reflektiert und die Frage diskutiert, inwieweit die Publikumsgesellschaften ihrer demokratischen Responsivit?t nachkommen.Dissertation Universit?t GHS Kassel 1998Publikumsgesellschaften - Betriebswirtschaftliche Effizienz - Eigent?merkontrolle - Interessen der Unternehmensleitung - Managerialismustheorie - Interesse der Aktion?re - Shareholder Value-Konzept - Anspruch und Wirklichkeit einer empirischen UntersuchungDr. Torsten Adam Jansch promovierte bei Prof. Dr. J?rgen Reese am Lehrstuhl Planung und Organisation von Verwaltungssystemen an der Universit?t Gesamthochschule Kassel. Er ist Leiter Controlling der CiV Versicherung.Durch die Trennung von Eigentum und Verf?gungsmacht in den Publikumsgesellschaften werden auch die klassischen Eigent?merfunktionen geteilt. Die Unternehmen werden von Managern geleitet, die nicht mehr identisch sind mit den Eigent?mern. Eine Zielkongruenz von Eigent?mern und Management ist daher nicht mehr gew?hrleistet. Torsten Adam Jansch untersucht, auf welchen Zielen der vom Gesetzgeber geschaffene Ordnungsrahmen zur Regelung des Miteinanders von Unternehmen und Anteilseigner basiert und effektiv ist. Vor dem Hintergrund der Principal Agent Theory und der Managerialismustheorie wird die Rolle des Aktion?rs reflektiert und die Frage diskutiert, inwieweit die Publikumsgesellschaften ihrer demokratischen Responsivit?t nachkommen.Durch die Trennung von Eigentum und Verf?gungsmacht in den Publikumsgesellschaften werden auch die klassischen Eigent?merfunktionen geteilt. Die Unternehmen werden von Managern geleitet, die nicht mehr identisch sind mit den Eigent?mern. Eine Zielkongruenz von Eigent?mern und Management ist daher nicht mehr gew?hrleistet. Torsten Adam Jansch untersucht, auf welchen Zielen der vom Gesetzgeber geschaffene Ordnungsrahmen zur Regelung des Miteinanders von Unternehmen und Anteilseigner basiert und effektiv ist. Vor delC>