Das Zeitalter von Archimedes und Euklid (3. Jahrhundert v. Chr.), war die Geburtsstunde der Wissenschaften wie wir sie kennen. Damals entstanden hoch entwickelte Technologien, auf die man sich erst im 18. Jahrhundert wieder besinnen sollte. Gleichzeitig mit dieser wissenschaftlichen Revolution fanden auch auf vielen anderen Gebieten, wie den K?nsten oder der Medizin, grundlegende Ver?nderungen statt. Was waren die Grundpfeiler dieser immensen kulturellen Verschiebung? Warum wissen wir heute so wenig dar?ber? In welcher Beziehung stehen sie zur uns vertrauten Entwicklung der Wissenschaften seit dem 15. Jahrhundert? Was f?hrte zum Ende antiker Wissenschaften? Das sind die Fragen, die in diesem Buch gestellt werden. Ihre Antworten sind von entscheidender Bedeutung auch f?r Herausforderungen, vor denen wir heute stehen.
Im 3. und 2. Jahrhundert v. Chr. ereignete sich in der griechischen Welt ein wissenschaftlicher und technologischer Urknall. Schon im vorhergegangenen klassischen Zeitalter war die griechische Kultur in den K?nsten, der Literatur und der Philosophie zu gro?en H?hen aufgestiegen; erst die Zeit eines Archimedes und eines Euklid jedoch, brachte die Entstehung von Wissenschaften in unserem Sinne. Damals entstanden hoch entwickelte Technologien, auf die man sich erst im 18. Jahrhundert wieder besinnen sollte. Gleichzeitig mit dieser wissenschaftlichen Revolution fanden auch auf vielen anderen Gebieten, wie den K?nsten und der Medizin grundlegende Ver?nderungen statt. Ein neues Bewusstsein entstand.
Was waren die Grundpfeiler dieses kometenhaften Aufstiegs der Wissenschaften vor 2.300 Jahren? Warum ist selbst unter Wissenschaftlern, Altphilologen und Historikern so wenig dar?ber bekannt? In welcher Beziehung stehen sie zu der Entwicklung der Wissenschaften seit dem 15. Jahrhundert, wie wir sie aus der Schule kennen Was f?hrte zum Ende antiker Wissenschaften? Das sind die Fragen, die in diesem Buchl/