Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anf?ngen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen f?r die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verf?gung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden m?ssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anf?ngen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen f?r die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verf?gung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden m?ssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.I Inhalt der Konventionen.- 1. Die den Genfer Konventionen vorangegangenen Vereinheitlichungen des Wechselrechtes, Die 2. Genfer Berbarungen vom 7. Juni 1930. Das einheitliche Wechselgesetz (EWG) als loi uniforme. Eigentliche und uneigentliche Reserven des EWG. Ru?lands Stellung zum Genfer Abkommen.- 2. Die Einf?hrung des EWG. in ?sterreich, Erg?nzende Vorschriften des ?sterreichischen Wechselgesetzes, Systematik des ?sterreichischen WG Verh?ltnis des ?sterreichischen zum deutschen WR.- II. Grundfragen des Wechselrechtes.- A. Abstrakte Natur der Wechselverpflichtung.- a) Einwendungen aus dem Kausalverh?ltnis.- Zul?ssigkeit gegen den Wechselinhaber, dem bei Erwerb bekannt war, da? Rechte des Schuldners um ihre Wirkung gebracht werden, Bewu?tes Handeln zum Nachteil des Schuldners, Das Recht aus dem Papier und das Recht am papier. Einwendungen des Schuldners aus Kausalbeziehungen des Inhabers zu dessen Vormann: Zul?ssigkeit bei mangelhaftem Erwerb des Wechsels durch den Inhaber; insbel“m