Seit dem Fr?hjahr 1970 haben die gr??ten Hersteller elektronischer Datenverar? beitungsanlagen (EDV) eine neue Preis- und Lieferpolitik eingef?hrt: Von nun ab k?nnen Maschinen und Programme, die bislang gemeinsam angeboten und ab? gerechnet wurden, einzeln gekauft werden. Unter anderem mu? der K?ufer bzw. Mieter von nun ab selbst bestimmen, welche Programme er haben und wieviel er daf?r bezahlen will. Der Zweck dieses Beitrages ist es u. a. , die Unternehmensleitung mit den Fragen der Programmiersprachen vertraut zu machen und ihr mit der Bereitstellung von Ma?st?ben f?r die Bewertung solcher Sprachen behilflich zu sein. Der Beitrag ist also auf die Entscheidungssituation des Nicht-Spezialisten abgestimmt'). Von der Unternehmensleitung werden in steigendem Ma?e sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht Entscheidungen erwartet und verlangt, die teils gro?e wirtschaftliche Tragweite haben, teils technische Einblicke einer Art erfor? dern, die nicht ohne weiteres vorausgesetzt werden kann. Der Unternehmensleiter mu? aber Entscheidungen treffen und dabei immer ?fter zwischen Scylla und Charybdis hindurchsegeln. Scylla mag dabei unzureichende Erkenntnisse symboli? sieren, Charybdis dagegen das Abh?ngigsein von Ratgebern. Der Ratgeber ist ein Fachmann, bei dem man vertiefte Kenntnisse auf einem begrenzten Gebiet voraussetzt. Er kann - auch wenn er ein sehr t?chtiger Experte ist - zwei wichtige Voraussetzungen niemals erf?llen: den allgemeinen ?berblick und die Verantwort? lichkeit des Managers.Seit dem Fr?hjahr 1970 haben die gr??ten Hersteller elektronischer Datenverar? beitungsanlagen (EDV) eine neue Preis- und Lieferpolitik eingef?hrt: Von nun ab k?nnen Maschinen und Programme, die bislang gemeinsam angeboten und ab? gerechnet wurden, einzeln gekauft werden. Unter anderem mu? der K?ufer bzw. Mieter von nun ab selbst bestimmen, welche Programme er haben und wieviel er daf?r bezahlen will. Der Zweck dieses Beitrages ist es u. a. , die Unternehmensleitung lÓ[