Miriam Mauritz untersucht das intergenerationale Erziehungs- und Beziehungsverh?ltnis zwischen M?ttern und T?chtern als Akteurinnen der Kinderladenbewegung. Thematisch an der Schnittstelle zwischen Studenten-, Kinderladen- und Neuer Frauenbewegung liegt ihr Fokus dabei auf Emanzipationsprozessen. Die Autorin folgt der Annahme, dass sich biographische Emanzipationsprozesse rekonstruieren lassen und dar?ber sozialgeschichtliche Ereignisse individuell sichtbar werden. Sie f?hrt empirische Analysen von biografischen Interviews durch, deren Ergebnisse an die Diskurse der Sozialen Bewegungen von 1968 r?ckgebunden werden. Neben einer begrifflichen Ann?herung an den Emanzipationsbegriff, insbesondere aus der Perspektive der Kritischen Erziehungswissenschaft, bietet sie eine historische Analyse der Politisierung des Privaten.Emanzipation: Eine begriffliche Ann?herung.- Historische Bez?ge zwischen Frauen-, Studenten- und Kinderladenbewegung.- Muster von Emanzipationsprozessen in M?tter-T?chter-Beziehungen.- Der Kinderladen als Emanzipationsort.
Dr. Miriam Mauritz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f?r Sozialp?dagogik und Erwachsenenbildung der Goethe-Universit?t Frankfurt am Main.
Miriam Mauritz untersucht das intergenerationale Erziehungs- und Beziehungsverh?ltnis zwischen M?ttern und T?chtern als Akteurinnen der Kinderladenbewegung. Thematisch angesiedelt der Schnittstelle zwischen Studenten-, Kinderladen- und Neuer Frauenbewegung liegt ihr Fokus dabei auf Emanzipationsprozessen. Die Autorin folgt der Annahme, dass sich biographische Emanzipationsprozesse rekonstruieren lassen und dar?ber sozialgeschichtliche Ereignisse individuell sichtbar werden. Sie f?hrt empirische Analysen von biographischen Interviews durch, deren Ergebnisse an die Diskurse der Sozialen Bewegungen von 1968 r?ckgebunden werden. Neben einer begrifflichen Ann?herung an den Emanzipationsbegriff, insbesondere aus der Perspektive der Kritischl3Û