Markus Schwarz untersucht, wie IT eingef?hrt und genutzt werden sollte, um eine positive Wechselwirkung mit Initiativen des organisatorischen Wandels zu erzielen.Die Unternehmens leitung sieht sich beim Einsatz gr??erer Softwarepakete mit einem Dilem? ma konfrontiert: Zum einen ist eine zeitgem??e Unternehmensf?hrung ohne den sachgem??en Einsatz der Informationstechnologie kaum mehr vorstellbar; gerade in einer sich schnell ver?n? dernden Umwelt m?ssen die erforderlichen Informationen zeitnah, verl?sslich und umfassend zur Verf?gung stehen, um den Marktanforderungen entsprechend agieren und reagieren zu k?n? nen. Zum anderen geht mit dem Einsatz komplexer Software eine gewisse Beharrungstendenz des Unternehmens einher, da solche Pakete, wenn sie erst einmal implementiert und lauff?hig sind, - wegen ihrer schwierigen, fehlertr?chtigen Modifikation - oftmals eine einmal realisierte Struktur festschreiben. Informationstechnologie ist also gleicherma?en unabdingbar in einer sich schnell wandelnden Umwelt, sie steht aber m?glicherweise auch Ver?nderungen und Anpassungen der Unterneh? mung selbst im Wege. Dieses Dilemma zu untersuchen und wenn m?glich aufzul?sen, hat sich Markus Schwarz in seiner hier vorgelegten Arbeit zur Aufgabe gestellt. Er untersucht, wie ERP? Standardsoftware im Unternehmen eingef?hrt, eingesetzt und genutzt werden kann, ohne den organisatorischen Wandel zu behindern. Beispielhaft dient dazu das Programmpaket R/3 der SAP AG.Organisatorischer Wandel und IT als interdependente Wettbewerbsfaktoren - Interdependenzen zwischen Prozessgestaltung und strategischem Einsatz von ERP-Standardsoftware - Wettbewerbsorientierte Integration von System- und Organisationsgestaltung - Effektives Informationsmanagement als Wett-bewerbsfaktor im Internet-ZeitalterDr. Markus Schwarz promovierte bei Prof. Dr. Peter Milling Industrieseminar der Universit?t Mannheim. Er ist Key Account Manager bei der SAP AG.